Tage in Barcelona

von Andreas Reimann Wär ich gefahrn mit dem zuge, die landschaft grad noch erhaschend, und also entfernung als wandel begreifend! Wär mit dem schiffe ich übergefahren, und also begreifend entfernung als zeit! – Doch ich stieg ins flugzeug, und wußte es vorher doch: wer fliegt, der stürzt ab. Und erwachte in der ordnung des wirbelsturms. Und wußte auf einmal: ich wollte das leben schon immer mir angeschehn lassen, fast ohne ein zutun, wie die geburt. Auch hätt‘ ich mich niemals zur wehr setzen müssen, wär nicht so groß, so entschieden bescheiden mein anspruch gewesen: ich wollte das gras wachsen hören, […]

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