Versheimat – Folge 40: »Ein«

DAS GEDICHT 24

Die begleitende Netz-Anthologie zu DAS GEDICHT 24, zusammengestellt und ediert von Fitzgerald Kusz und Anton G. Leitner   Marco Sagurna Ein Kommen und Gehen ist es Und es bleibt ein Kommen und Gehen Das Bleiben es ist ein Kommen und Gehen Nur vom Kommen und Gehen bleibt was Nichts kommt von einem Bleiben allein   © Marco Sagurna, geboren 1961, lebt in Hannover. »Versheimat« im Archiv Noch mehr Heimatgedichte finden Sie in der buchstarken Jahresschrift »DAS GEDICHT 24: Der Heimat auf den Versen«, herausgegeben von Anton G. Leitner und Fitzgerald Kusz

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Neu erschienen: Heimat. Gedichte

Anton G. Leitner (Hrsg.): Heimat. Gedichte

Wenn aus der aktuellen Ausgabe von DAS GEDICHT ein Reclam-Klassiker wird: Anton G. Leitner, Lyriker und Herausgeber der Zeitschrift DAS GEDICHT, hat aus der Fülle neuer Gedichte über den heute viel diskutierten Begriff der Heimat seine Best-of-Auswahl getroffen, die er mit »klassischer« Lyrik in eine spannende Beziehung bringt. Heimat – was ist das eigentlich? Die Orte der Kindheit, die Sprache, die man spricht, kulturelle Besonderheiten der Region, aus der man kommt – oder nur eine Projektionsfläche für (meist) melancholische Gefühle? Auf jeden Fall ist Heimat etwas sehr Individuelles. Dieser ganz persönlichen Sicht widmen sich Nora Gomringer, Ulla Hahn, Franz Hohler, […]

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Humor in der Lyrik – Folge 29: Ludwig Thoma (1867 – 1921): Bayerische Ikone mit schwarzem Fleck

Humor in der Lyrik

Die Behauptung ›Lyriker haben keinen Humor‹ gehört zu den unausrottbaren Missverständnissen. Doch gerade in dieser literarischen Gattung blüht Humor in allen Facetten. Alfons Schweiggert stellt an jedem 25. des Monats lyrischen Humor und humorvolle Lyriker in seiner Rubrik »Humor in der Lyrik« vor. Als Kolumnist von DAS GEDICHT blog will er damit Anregungen geben, Humor in der Lyrik zu entdecken und humorvolle Vertreter dieser Gattung (wieder) zu lesen. Die Kindheit des 1867 in Oberammergau geborenen Försterbuben war vom frühen Tod des Vaters überschattet. Die Mutter musste ihn und seine sechs Geschwister alleine großziehen. Nach der Schule studierte Thoma erst Forstwissenschaften, […]

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Gedichte mit Tradition, Folge 84: »Komm Frühling üben«

Gedichte mit Tradition

»Gedichte mit Tradition – Neue Blätter am Stammbaum der Poesie«: eine fortlaufende Online-Anthologie, zusammengestellt von Jan-Eike Hornauer   Jochen Stüsser-Simpson Komm Frühling üben Komm mit in den alten Park, komm Frühling üben, da drängt und treibt es stark in Wellen und Schüben! Komm in den Park und schau: Knospen und Triebe, gelb blüht es schon, blau – Stängelgeschiebe. Grün wird bald ganz dick auf alles gestreut. Wie jedes Jahr: ein neuer Chic, der was da fleucht erfreut! Käfer und Schmetterling fliegen längst; und in der Erde, da knurrt der Engerling, dass richtig Frühling werde. Komm mit in den alten Park […]

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Versheimat – Folge 39: »heim a. d.«

DAS GEDICHT 24

Die begleitende Netz-Anthologie zu DAS GEDICHT 24, zusammengestellt und ediert von Fitzgerald Kusz und Anton G. Leitner   Martin Ebner heim a. d. der feuchte morgenkuss, das ofenklappern, der geruch von kohlenwärme, eine rauhe wangenhand, der weiße kissenduft und das zerliebte tier mit dem gestopften pelz, der jäger- zaun, der drohblickfinger und der kirschbaum mit den ästen voller roter schrammenknie, der duft von broten, mist und feierabendrauch, die breitgelatschten handgeflickten namen und ein faltensorgenmund voll gutenachtgeschichten.   © Martin Ebner, geboren 1962, lebt in Aachen. »Versheimat« im Archiv Noch mehr Heimatgedichte finden Sie in der buchstarken Jahresschrift »DAS GEDICHT 24: […]

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