Im babylonischen Süden der Lyrik – Folge 27: »UN SOLO MOVIMIENTO POÉTICO: ›LA ACADEMIA DE PIATOCK – DIE PIATOCK-AKADEMIE‹ (ALBERTO SZPUNBERG)«

Im babylonischen Süden der Lyrik

Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   Die Piatock-Akademie ist ein Traum, der redliche, ernsthafte Traum einer besseren als jener krisengeschüttelten, grimmig-zynischen und in jeder Hinsicht gebeutelten Welt: der Traum von einer gerechten Welt, in der gewisse humanistische Traditionen und Entwicklungen innerhalb der jüdischen Kultur nicht allein für jene, sondern für alle Menschen und Kulturen zurückgewonnen werden können. Dieser poetische Traum entsteht aus der Zukunft, wiewohl […]

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Im babylonischen Süden der Lyrik – Folge 26: SEISMISCHES TRIPTYCHON: ›LAS RUINAS DE MÉXICO – DIE RUINEN VON MEXIKO‹ (JOSÉ EMILIO PACHECO)«

Im babylonischen Süden der Lyrik

Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   Von bestürzender Aktualität ist der apokalyptische Zyklus »Las ruinas de México« (Die Ruinen von Mexiko), den der mexikanische Dichter José Emilio Pacheco (1939-2014) nach dem großen Erdbeben von Mexiko-Stadt 1985 schrieb und aus dem hier ein kleines Triptychon des Innehaltens folgt. Die aktuelle Katastrophe vom 19. September 2017, auf den Tag genau 32 Jahre später, beschreibt der mexikanische Dichter […]

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Im babylonischen Süden der Lyrik – Folge 25: »¿TE ACORDÁS, MARÍA, EL TANGO QUE NOS CANTÓ OLGA OROZCO EN TU CASA ROSARINA? –IM GESPRÄCH MIT DER ARGENTINISCHEN DICHTERIN UND SÄNGERIN MARÍA LANESE: ›VOLVAMOS A CHARLAR‹«

Im babylonischen Süden der Lyrik

Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   Die argentinische Dichterin und Sängerin María Lanese kommt gerade mitten im August 2017 aus Ripalimosani, wo sie wenige Monate nach Kriegsende im Sommer geboren wurde. Ihre Familie verließ vier Jahre später die italienische Heimatregion Molise, Campobasso, schiffte sich auf dem Überseedampfer »Santa Croce« ein und wanderte nach »America« aus, wie es damals in Italien allgemein hieß; nun genauer gesagt, […]

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Im babylonischen Süden der Lyrik – Folge 24: »TALKING ABOUT BANGLA POETRY: RABINDRANATH TAGORE AND HIS ›STRAY BIRDS‹ – DREIUNDZWANZIG ›STREUNENDE VÖGEL‹«

Im babylonischen Süden der Lyrik

Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   Der Dichter Rabindranath Tagore verbrachte zehn schöpferische Jahre in Bangladesch, wo er an drei verschiedenen Orten – Shilaidah, Sahjadpur und Patishar – die familiären Landgüter als Genossenschaften mit Mikrofinanzierung und ruralen Entwicklungsprojekten (Schulen, Krankenhäuser, Verkehrswege) verwaltete sowie zahlreiche Gedichte, Kurzprosa, Theaterstücke, Essays und Übersetzungen verfasste. So schrieb er beispielsweise in einem Brief an eine seiner Nichten: »Hier (in Sahjadpur) […]

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Im babylonischen Süden der Lyrik – Folge 23: »HOMENATGE POÈTIC-MUSICAL A VALÈNCIA: ›ART ANTIC DE LA MAR – URALTE MEERESKUNST‹ (TERESA PASCUAL)«

Im babylonischen Süden der Lyrik

Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   Valencia im Hochsommer – vor zweieinhalb Wochen: Teresa Pascual wurde am 16. Juni 2017 für ihr poetisches Werkschaffen von der »l’Associació d’Escriptors en Llengua Catalana« (Vereinigung der Schriftsteller in katalanischer Sprache) gewürdigt.   Teresa Pascual ART DE LA LLUM Ignore si guardaves les agulles i el fil que ta mare et guardava. Però sé que al final jo seguiré […]

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