Lyrik-Revue: Neue Rubrik ab 20. April auf DAS GEDICHT blog

Ab dem 20. April präsentiert Nicola Bardola auf DAS GEDICHT blog monatlich Bemerkenswertes aus der Welt der Verse: Auszeichnungen, Institutionen, Konferenzen, Lesungen, Poesie im Feuilleton und Lyrik-Neuerscheinungen werden von ihm kommentiert. Wir freuen uns sehr, Nicola Bardola als neuen Kolumnisten auf DAS GEDICHT blog zu begrüßen, und wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen der ersten Folge an diesem Freitag! Nicola Bardola, 1959 in Zürich geboren, veröffentlichte als Student an der Universität Bern erste Gedichte und schrieb 1984 an der Universität Zürich im Fach Germanistik seine Lizentiatsarbeit über Theorien moderner Lyrik (u. a. zu Nicolas Born, Rolf Dieter Brinkmann, Jürgen Theobaldy). […]

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Fremdgehen, jung bleiben – Folge 25: Jan-Eike Hornauer

Poesie ist nicht nur Wort. Poesie ist Leben, das sich ständig erneuern muss. Doch was heute noch neu und fremdartig erscheint, gehört morgen schon zum Altbewährten. Junge Lyrik beschreibt den Raum dazwischen. Deshalb wagt Stefanie Lux in Nachfolge von Leander Beil an jedem 8. des Monats in der Kolumne »Fremdgehen, jung bleiben« einen freien Blick auf das kulturell und sprachlich Andere, das vermeintlich Fremde in der noch jungen Textwelt.   Die Schwarze Galle, auf Altgriechisch Melancholia, entspringt der antiken Humoralpatholgie, die Vier-Säfte-Lehre, welche bis zur Neuzeit menschliche Leiden und Krankheiten erklärte. Die Körper-Säfte und deren Mischung bestimmten demnach den menschlichen […]

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Im babylonischen Süden der Lyrik – FOLGE 32: »EIN DICHTER WUNDERSAMER EPIPHANIEN – GUSTAVO PEREIRA (VENEZUELA): ›SOMARIS‹«

Im babylonischen Süden der Lyrik

Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   Gustavo Pereira SOMARI DEL SOMBRERO QUE JAMÁS USÉ Para tener presente el sombrero que jamás usé tengo el sombrero que jamás uso Así transcurro el tiempo Trastabillando entre lo que tengo y no anhelo y lo que anhelo y no tengo.   Gustavo Pereira SOMARI VOM HUT, DEN ICH NIE TRUG Um mir den Hut vor Augen zu halten, […]

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Humor in der Lyrik – Folge 41: Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791): Nicht nur genialer Ton-, sondern auch Wortschöpfer

Humor in der Lyrik

Die Behauptung ›Lyriker haben keinen Humor‹ gehört zu den unausrottbaren Missverständnissen. Doch gerade in dieser literarischen Gattung blüht Humor in allen Facetten. Alfons Schweiggert stellt an jedem 25. des Monats lyrischen Humor und humorvolle Lyriker in seiner Rubrik »Humor in der Lyrik« vor. Als Kolumnist von DAS GEDICHT blog will er damit Anregungen geben, Humor in der Lyrik zu entdecken und humorvolle Vertreter dieser Gattung (wieder) zu lesen. Dass Wolfgang Amadeus Mozart zauberhafte Musik komponiert hat, weiß jeder. Doch dass er auch eine ausgeprägte poetische Ader hatte, ist weniger bekannt. Mozart war ein lebensfroher Sinnenmensch mit Spaß am derben Humor, […]

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Nachworte zum Tiger: In Memoriam Tiger Willi alias Wilhelm Raabe (1947–2018)

von Anton G. Leitner Liebe Leserinnen und Leser, in den vergangenen Wochen bin ich gewissermaßen selbst dem Tod von der Schippe gesprungen, da erreichte mich am Sonntag, den 11. März 2018 in der Rekonvaleszenz die Nachricht vom Tod meines Freundes Tiger Willi alias Wilhelm Raabe. Sofort dachte ich an seine beiden ewig gültigen Verse aus dem Song „Tschugga Baby“: „Schee is auf da Weid, / aba need imma“. Ich habe sie auch meinem Gedichtband „Schnablgwax“ als Motto vorangestellt, weil es Verse sind, die sich für immer im Gedächtnis einnisten. Willi war im Grunde seines Herzens ein unverbesserlicher Optimist, ein herzensguter […]

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