Fremdgehen, jung bleiben – Folge 24: Thomas Rackwitz

Poesie ist nicht nur Wort. Poesie ist Leben, das sich ständig erneuern muss. Doch was heute noch neu und fremdartig erscheint, gehört morgen schon zum Altbewährten. Junge Lyrik beschreibt den Raum dazwischen. Deshalb wagt Stefanie Lux in Nachfolge von Leander Beil an jedem 8. des Monats in der Kolumne »Fremdgehen, jung bleiben« einen freien Blick auf das kulturell und sprachlich Andere, das vermeintlich Fremde in der noch jungen Textwelt.   Ein bisschen über hundert Jahre ist es nun her, dass ein Zeitsignal telegrafisch um die Welt versendet wurde und damit die globale Zeittaktung einsetzte. Heute können wir uns kaum vorstellen, […]

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Im babylonischen Süden der Lyrik – Folge 31: »HOMERO ARIDJIS (MEXIKO): ›OJOS DE OTRO MIRAR – AUGEN EINES ANDEREN SCHAUENS‹«

Im babylonischen Süden der Lyrik

Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   Homero Aridjis MAYA De Uxmal, dime tú que sabes, jaguar de la selva perdida.   Homero Aridjis MAYA Und was weißt du von Uxmal? Rede, Jaguar des verlorenen Urwalds.   Übertragen von Juana & Tobias Burghardt   »Ojos de otro mirar – Augen eines anderen Schauens« von Homero Aridjis bei Edition Delta kaufen   Tobias Burghardt (Jahrgang 1961) ist […]

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Humor in der Lyrik – Folge 40: Jean Paul (1763-1825): »Lache das Leben an, es knurrt zurück!«

Humor in der Lyrik

Die Behauptung ›Lyriker haben keinen Humor‹ gehört zu den unausrottbaren Missverständnissen. Doch gerade in dieser literarischen Gattung blüht Humor in allen Facetten. Alfons Schweiggert stellt an jedem 25. des Monats lyrischen Humor und humorvolle Lyriker in seiner Rubrik »Humor in der Lyrik« vor. Als Kolumnist von DAS GEDICHT blog will er damit Anregungen geben, Humor in der Lyrik zu entdecken und humorvolle Vertreter dieser Gattung (wieder) zu lesen. »Und wenn Sie am Ende der Welt wohnen, und müsst ich hundert Stürme aushalten, um zu Ihnen zu kommen, so flieg ich in Ihre Arme … Ihr Werk ist ein Juwel.« Das […]

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Fremdgehen, jung bleiben – Folge 23: David Westphal

Poesie ist nicht nur Wort. Poesie ist Leben, das sich ständig erneuern muss. Doch was heute noch neu und fremdartig erscheint, gehört morgen schon zum Altbewährten. Junge Lyrik beschreibt den Raum dazwischen. Deshalb wagt Stefanie Lux in Nachfolge von Leander Beil an jedem 8. des Monats in der Kolumne »Fremdgehen, jung bleiben« einen freien Blick auf das kulturell und sprachlich Andere, das vermeintlich Fremde in der noch jungen Textwelt.   Reisen ist eine höchst emotionale Unternehmung. Man hat nicht nur einen Haufen Geld, sondern auch einen großen Teil der Freizeit geopfert, um es sich einmal im Jahr so richtig gut […]

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Im babylonischen Süden der Lyrik – Folge 30: »HÄGENMARK ODER ›AUGEN UND OHREN‹ ZWEIER BEMERKENSWERTER LYRIKER: LUÍS QUINTAIS (PORTUGAL) UND HEMANT DIVATE (INDIEN)«

Im babylonischen Süden der Lyrik

Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   Als ich gerade dabei war, Hägenmark zuzubereiten, so nennt sich auf Schwäbisch, was Buttenmark in der Schweiz genannt wird, kam mir plötzlich in den Sinn, noch vor dem Frühjahr auf die neuen Lyrikbände von Luís Quintais und Hemant Divate im aktuellen blog aufmerksam zu machen und meinen Schreibtisch wiederum leer. Hagebuttenmark ist verdammt lecker, wenn es nicht so konfitürend, […]

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