Illustratorin Elisabeth Süß-Schwend

Wir freuen uns sehr, dass Elisabeth Süß-Schwend Illustrationen zu Gedichten beisteuert, die auf DAS GEDICHT blog veröffentlicht werden. Heute möchten wir Ihnen die Bildende Künstlerin vorstellen: Elisabeth Süß-Schwend war Meisterklassenschülerin der Münchner Kunstakademie. Sie unterrichtete viele Jahre das Fach Kunst an einem Gymnasium in München. Ihre Arbeiten waren auf etlichen Einzel- und Gruppenausstellungen zu sehen. 2010 ließ sich Elisabeth Süß-Schwend durch die von Anton G. Leitner edierte Netzanthologie »Ein Tag, ein Gedicht: Hoffnungspoesie« zum 2. Ökumenischen Kirchentag (München) so anregen, dass sie nach der täglichen Hoffnungs-Lektüre zu Papier, Stift und Schere griff, um die einzelnen Gedichte zu illustrieren. Sie überraschte damals den Herausgeber mit ihrem Illustrationsprojekt. […]

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Alles auf Anton

von Friedrich Ani Es begann mit der »Initiative ungeborener Autoren«. Jedenfalls scheint mir die Zeitspanne, seit ich Anton Leitner – damals noch ohne G-Punkt – kenne, ins Paläozoikum meines Schreiberlebems zurückzureichen. Nach den Ungeborenen kam die Initiative krabbelnder Autoren. Die stießen schon erste Laute aus, und die beflissenen unter ihnen kritzelten erste kryptische Verse auf Zeitungen und Tischtücher. Bald folgte die Initiative gradesitzender Autoren, die von der Tafel Buchstaben abschrieben, dann Wörter und wenige Jahre später ganze Sätze aus Büchern anderer Autoren. Das war die Geburtsstunde der Initiative pubertierender Autoren, insofern ein Einschnitt, als nun bei den Jungs die Mädchen […]

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GIPFELRUF
Folge 1: Hellmuth Opitz

Hellmuth Opitz (*1959) Lyriker aus Bielefeld www.hellmuth-opitz.de In loser Folge stellt Franziska Röchter für dasgedichtblog die Teilnehmer des »Internationalen Gipfeltreffens der Poesie« am 23.10.2012 in München vor. Sie besuchte in Bielefeld Gipfelteilnehmer Hellmuth Opitz und sprach mit ihm über sein Leben mit Versen. 1. Studium, Satire, Songs und Tentakel »… außerdem fand ich Pädagogik immer das schlimmste Fach.« 2. Wettbewerbe, Preisdichte und Versorgungsmechanismen »Ich habe auch festgestellt, dass ich damals versäumt habe, die richtigen Beziehungen zu haben.« 3. Vom Risiko des Verstandenwerdens »Es muss irgendwo eine Strickleiter ausgeworfen werden…« 4. Von Verlagstreue und dem unmittelbaren Nutzen von Gedichten »Gedichte, die ich gebraucht habe, um mich zu dem Schreiber […]

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