Illustratorin Elisabeth Süß-Schwend

Wir freuen uns sehr, dass Elisabeth Süß-Schwend Illustrationen zu Gedichten beisteuert, die auf DAS GEDICHT blog veröffentlicht werden. Heute möchten wir Ihnen die Bildende Künstlerin vorstellen:

Elisabeth Süß-Schwend bei einem Besuch im Anton G. Leitner Verlag 2010. Foto: Anton G. Leitner

Elisabeth Süß-Schwend war Meisterklassenschülerin der Münchner Kunstakademie. Sie unterrichtete viele Jahre das Fach Kunst an einem Gymnasium in München. Ihre Arbeiten waren auf etlichen Einzel- und Gruppenausstellungen zu sehen.

2010 ließ sich Elisabeth Süß-Schwend durch die von Anton G. Leitner edierte Netzanthologie »Ein Tag, ein Gedicht: Hoffnungspoesie« zum 2. Ökumenischen Kirchentag (München) so anregen, dass sie nach der täglichen Hoffnungs-Lektüre zu Papier, Stift und Schere griff, um die einzelnen Gedichte zu illustrieren. Sie überraschte damals den Herausgeber mit ihrem Illustrationsprojekt.

Mit ihren sensiblen künstlerischen »Mitschriften« konnte Elisabeth Süß-Schwend auch die Beiträger und Leser der Netzanthologie begeistern: Im Postkartenformat schuf sie zu vielen Gedichten Illustrationen bzw. Bildcollagen und setzte diese Arbeit weiter fort. Viele ihrer Illustrationen finden sich gemeinsam mit den zugehörigen Gedichten im Internet-Tagebuch www.AntonLeitner.de.

Die spartenübergreifende, vernetzte Reaktion auf die Hoffnungs-Netzanthologie aus dem Jahre 2010 rief den Wunsch nach einer Fortführung der gelungenen Zusammenarbeit wach: 2012 bereicherte Elisabeth Süß-Schwend mit ihren illustrativen Kunstwerken auch DAS GEDICHT blog und trug damit zur kreativen Vielfalt rund um die Lyrik und das Jubiläumsjahr der Zeitschrift DAS GEDICHT bei. Wir freuen uns sehr, dass wir diese schöne Zusammenarbeit auch zur Reiseausgabe von DAS GEDICHT (Band 21) im Jahr 2013 sowie zur begleitenden Netz-Anthologie »Starke Stücke, starke Stimmen« zu DAS GEDICHT Band 22 (»Der Swing vom Ding – die Lust am Objekt«) im Jahr 2014/2015 fortsetzen!

Kommentar verfassen