Gedichte für Kinder – Folge 33: Sieben Kindergedichte von Stefan Heuer

Gedichte für Kinder

Uwe-Michael Gutzschhahn präsentiert jeweils am 10. eines Monats auf DAS GEDICHT blog faszinierende Kindergedicht-Autoren mit ihren vielfältigen Spielarten der Kinderpoesie. Denn das Kindergedicht soll lebendig bleiben – damit aus jungen Gedichtlesern neugierige Erwachsene werden, die sich an die Klänge und Bilder der Poesie erinnern, statt an die Last der didaktischen Lyrikinterpretation.   Fleisch zum Frühstück Du bist alleine, die Welt ist noch dunkel. Dann stehst du auf, die Welt ist noch dunkel. Du ziehst dich an, die Welt ist noch dunkel. Gehst aus der Hütte, und plötzlich wird die Welt so hell. Und plötzlich wird die Welt so hell, die […]

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Lyrik rettet den Montag – Folge 1: Östliches Taglied

Der Montag ist der unbeliebteste Tag der Woche. Für die meisten Deutschen zumindest. Der Montagsblues ist viel besungen und beschrieben – und tatsächlich kommen viele am Montag noch schlechter aus dem Bett als an anderen Tagen. Montags gibt’s die meisten Krankmeldungen, Unfälle und Herzinfarkte, sogar E-Mails sollen montags mehr Schreibfehler enthalten. Höchste Zeit also, Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Zwölf Wochen lang möchte DAS GEDICHT blog den Montag verschönern – mit Lyrik morgens um sieben. Zwölf Gedichte rund um Freude und Leid am Morgen, ausgewählt und gesprochen von Sandra Blume, sollen das Aufstehenmüssen versüßen. Einfach noch einmal kurz ins Kissen lehnen, die […]

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Im babylonischen Süden der Lyrik – Folge 27: »UN SOLO MOVIMIENTO POÉTICO: ›LA ACADEMIA DE PIATOCK – DIE PIATOCK-AKADEMIE‹ (ALBERTO SZPUNBERG)«

Im babylonischen Süden der Lyrik

Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   Die Piatock-Akademie ist ein Traum, der redliche, ernsthafte Traum einer besseren als jener krisengeschüttelten, grimmig-zynischen und in jeder Hinsicht gebeutelten Welt: der Traum von einer gerechten Welt, in der gewisse humanistische Traditionen und Entwicklungen innerhalb der jüdischen Kultur nicht allein für jene, sondern für alle Menschen und Kulturen zurückgewonnen werden können. Dieser poetische Traum entsteht aus der Zukunft, wiewohl […]

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Dichterbriefe – Folge 26: Poetry Slam ist wie Rap ohne Musi – Christophe Fricker schreibt den Jungs

Dichterbriefe

Christophe Fricker schreibt jeweils am 1. des Monats einem Dichterfreund, dessen Buch er gerade gelesen hat. Die Texte sind eine Mischung aus Offenem Brief zu Lyrik und Gesellschaft, bewusst parteiischer Rezension und vertrautem Austausch. Und damit hoffentlich auch weniger langweilig als Rezensionen, die ihre eigene Voreingenommenheit vertuschen.   Jungs, letzte Woche standen wir auf dem Münchner Marienplatz. Ein paar Schreiber aus dem Dunstkreis von DAS GEDICHT haben Gedichte gelesen, teils mit sehr viel Verve. Dichter, Lyriker, Poeten, poets und Autoren. Standen da aus Freude am Gedicht, aus Freude auch an München und aus Freude an den Menschen, ihren Rechten und […]

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Melanie am Letzten – Folge 38: Der Reformationstag

Es ist ein Wahnsinn, ein Irrsinn und nicht selten ein Blödsinn: So geht es zu im Tollhaus Welt. Der Mensch neigt zu seltsamen Verhaltensweisen, die schockieren, alarmieren oder amüsieren können. Was hilft zu guter Letzt? Die Poesie. Nicht ärgern, stänkern oder meckern, sondern dichten – meint die schwarzhumorige Poetin Melanie Arzenheimer und kommentiert die Deadlines des Lebens jeweils am Monatsende auf DAS GEDICHT blog.   Heute ist Reformationstag. Es jährt sich der Tag, an dem Martin Luther höchstwahrscheinlich seine Thesen an die Kirchentür in Wittenberg geschlagen hat und so ganz nebenbei die Pinnwand erfand. Der erste war er nicht, der die katholische Kirche kritisierte, […]

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