Religion und Lyrik – Folge 14: »update«

Die begleitende Netz-Anthologie zu DAS GEDICHT 25, zusammengestellt und ediert von Anton G. Leitner und José F. A. Oliver   Fitzgerald Kusz update jeden dooch in dä fräih fang mä widdä oo obbä morng is aa nu ä dooch wos is dann?   © Fitzgerald Kusz, geboren 1944, lebt in Nürnberg.   »Religion & Lyrik« im Archiv Den Kernbestand neuer zeitgenössischer Lyrik rund um den Glauben versammelt »DAS GEDICHT 25: Religion im Gedicht«, herausgegeben von Anton G. Leitner und José F. A. Oliver

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Wenn Liebe schwant III, Folge 14: »Liebe – Phase 2«

»Wenn Liebe schwant III« ist eine Online-Anthologie komischer Liebesgedichte in 20 Folgen, zusammengestellt von Jan-Eike Hornauer   Fitzgerald Kusz Liebe – Phase 2 wos solli wos solli diä wos solli diä denn wos solli diä denn nu soong? iich hou diä iich hou diä doch iich hou diä doch werkli iich hou diä doch werkli allers – meä soochi ned   © Fitzgerald Kusz, Nürnberg   »Wenn Liebe schwant III« im Archiv »Wenn Liebe schwant III« ist eine Online-Anthologie in 20 Folgen. Jeden Mittwoch wird hier ein komisches Liebesgedicht von je einem anderen zeitgenössischen Poeten erstveröffentlicht. Alle Folgen der ersten […]

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echtzeit

Fitzgerald Kusz, Dutzendteich, August 2014

von Fitzgerald Kusz prediger salomo kap. 3: »ein jegliches hat seine zeit, und alles vorhaben unter dem himmel hat seine stunde…« allers houd sei zeid dä wachsdumsmodoä di immobilienblousn di rendnoonbassung allers houd sei zeid des normenkondrollväfoän di voärrodsdodnschbeichärung di resdmüllendsorchung allers houd sei zeid di daadnaudobohn des onleindäiding des saibämobbing allers houd sei zeid des schdard-abb dä gloublbläiäbuum dä börn-aud allers houd sei zeid des evendmarkeding dä houmingdrend di nougouärriä allers houd sei zeid di aufschwungfase di mindeshaldboäkeid dä finale kollabs di zeid houd zeid   echtzeit alles hat seine zeit der wachstumsmotor die immobilienblase die rentenanpassung alles hat […]

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Heim(at)leuchten

rezensiert von Hellmuth Opitz Poesie und Heimat, das ist längst kein Begriffspaar mehr, bei dem sich sensibleren Gemütern die Nackenhaare sträuben und sofort der tümelnde Reflex volksliedhafter Sentimentalitäten vom Schlage »Und ewig rauschen die Wälder« einsetzt. Wenn sich die Gegenwartslyrik heute verstärkt dem Thema Heimat zuwendet, ist das vor allem poetische Selbstvergewisserung, das Abstecken einer Identität, die sich in einer rasant wandelnden Welt, in Zeiten von Globalisierung und Kapitalismus, ein Reservat des Vertrauten bewahren will. Dabei muss das gar nicht immer die Heimat als Sehnsuchtsort sein, es geht nicht um sentimentale Rückblicke, schließlich sind PoetInnen nicht automatisch gleichzusetzen mit Heimatvertriebenen, […]

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Gratulation: Dialektpreis Bayern 2017 für Fitzgerald Kusz

Fitzgerald Kusz, Dutzendteich, August 2014

Die Redaktion DAS GEDICHT und DAS GEDICHT blog gratuliert Fitzgerald Kusz, dem Mitherausgeber der Heimat-Ausgabe von DAS GEDICHT, ganz herzlich zum Dialektpreis Bayern 2017. Der Dialektpreis wird erstmals am heutigen Montag, 20.03.2017 in Anwesenheit von Dr. Ludwig Spaenle (Bayerischer Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst) und Dr. Markus Söder (Bayerischer Staatsminister für Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat) in der Münchner Residenz verliehen. Die weiteren Preisträger sind Sara Brandhuber, Leo Hiemer, Annemarie Leutzsch, Karin Michalke, die Gebrüder Panitz, das Dialekteckerl der staatl. Realschule Vohenstrauß, das Unterfränkische Dialektinstitut, die Comödie Fürth und Willy Michl.   zeitfenster von Fitzgerald Kusz vo […]

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