»Wenn Liebe schwant« – neue Online-Staffel und Buch mit komischen Liebesgedichten

Ankündigungszeilen des Herausgebers Jan-Eike Hornauer Es ist Zeit abzuheben – und zwar für unseren Schwan, wie die »Wenn Liebe schwant«-Reihe intern seit langem liebevoll genannt wird: Am morgigen Mittwoch startet Staffel III der Reihe hier auf DAS GEDICHT blog, und ab da geht wieder 20 Folgen lang allwöchentlich ein neues bislang unveröffentlichtes komisches Liebesgedicht online. Außerdem, und das ist ein ganz besonderes Highlight, sind alle drei Staffeln sowie exklusive Bonusgedichte ab jetzt in Buchform erhältlich, selbstverständlich neu zusammengestellt zu einem kompletten Bogen, der von Schwärmerei und ersten Anbahnungsversuchen über das (Un-) Glück des Paarseins bis hin zu Nachtrennungsgedanken und Neuanfang […]

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Gedichte für Kinder – Folge 29: Fünf Kindergedichte von Jan-Eike Hornauer

Gedichte für Kinder

Uwe-Michael Gutzschhahn präsentiert jeweils am 10. eines Monats auf DAS GEDICHT blog faszinierende Kindergedicht-Autoren mit ihren vielfältigen Spielarten der Kinderpoesie. Denn das Kindergedicht soll lebendig bleiben – damit aus jungen Gedichtlesern neugierige Erwachsene werden, die sich an die Klänge und Bilder der Poesie erinnern, statt an die Last der didaktischen Lyrikinterpretation.   Unerwarteter Besuch Ein Walross sitzt auf meinem Schoß. Ich frage es: »Wieso denn bloß?« Es guckt mich friedlich-freundlich an, macht einen Rülps und sagt sodann: »Zum Sitzen gibt’s in diesem Zimmer nur diesen Stuhl. Und frei war nimmer das wahrlich selt‘ne Möbelstück. Zudem birgt Kuscheln echtes Glück.« Ach […]

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Gedichte mit Tradition, Folge 94: »De bello periodo«

Gedichte mit Tradition

»Gedichte mit Tradition – Neue Blätter am Stammbaum der Poesie«: eine fortlaufende Online-Anthologie, zusammengestellt von Jan-Eike Hornauer   Jan-Eike Hornauer De bello periodo (inspiriert von August Stramm, insbesondere seinem Gedicht »Krieg«) Wehe wühlt und viel Entsetzen, Schockes Wille: Ausbruch, Ausbruch! Übermächtigkeiten, Drängen, Drang! Kreischen schüttert, Bärin spannt die Glieder. Bärin-Mann jüngt das Gericht. Die Stunde blutet. Frage hebt das Auge: Bärin-Mann Nichtwissender. Dann Erkennen: Blut gestundet, Heißigkeit, Kampfgesuch, ganz unbedingt – ist Stundenblut gebärint nicht aus Bluttag, aus blutevollen Tagen gar? Frage forscht hervor, harrt raumgestellt. Feuer steint: Inferno, Gellen, Tod.   © Jan-Eike Hornauer, München     »Gedichte mit […]

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Humanismus mit Humor auf Fränkisch – der großartige Mundartgedichtband »Dahamm und Anderswo« von Matthias Kröner

Matthias Kröner: »Dahamm und Anderswo«

rezensiert von Jan-Eike Hornauer Ein herausragendes Buch ist Matthias Kröner mit »Dahamm und Anderswo« gelungen. Herausragend, weil es sich mit Freude und Erkenntnisgewinn liest, weil es in seinen Versen seinen ganz eigenen Flow entwickelt, der den Leser mitzieht, immer weiter hinein in Kröners Welt, die denkbar überschaubar ist und doch auch wahnsinnig weit. Herausragend, weil es dem Leser in Kröners Welt zugleich auch die eigene zeigt, weil es das Spezifische und das Allgemeine, die kleine Alltagsbeobachtung und den grundsätzlichen Gedanken so leicht zusammenbringt, als sei dies gar kein Kunststück. Und auch, weil der Gedichtband des Wahl-Schleswig-Holsteiners und gebürtigen Franken zwar […]

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Versheimat – Folge 36: »Heimat«

DAS GEDICHT 24

Die begleitende Netz-Anthologie zu DAS GEDICHT 24, zusammengestellt und ediert von Fitzgerald Kusz und Anton G. Leitner   Jan-Eike Hornauer Heimat Passt nicht ins Schlauchboot Kommt über keine Grenze Muss zurückgelassen werden wenn sie unter Bomben zerfällt Findet sich neu in der Fremde vielleicht ein Stück weit hoffentlich   © Jan-Eike Hornauer, geboren 1979, lebt in München. »Versheimat« im Archiv Noch mehr Heimatgedichte finden Sie in der buchstarken Jahresschrift »DAS GEDICHT 24: Der Heimat auf den Versen«, herausgegeben von Anton G. Leitner und Fitzgerald Kusz

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