Im babylonischen Süden der Lyrik – Folge 33: »›WO DIE KARAWANE / AUCH HINZIEHEN MAG‹: ⴰⵙⴼⵉ ASFI 2018 – HOMMAGE À JUAN MANUEL ROCA (KOLUMBIEN)«

Im babylonischen Süden der Lyrik

Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   In der westmarokkanischen Hafenstadt Safi, die in der mazirischen Berbersprache Tamazight ⴰⵙⴼⵉ Asfi heißt und »Flut« bedeutet, fand kürzlich das VI. Internationale Poesiefestival 2018 statt, veranstaltet von der Stiftung für Kultur und Kunst »Al-Kalima« (arabisch: Das Wort) unter der Leitung des Dichters und Journalisten Abdelhaq Mifrani (Marrakesch) und Moukhariq Mohamed (Safi). Im Mittelpunkt stand der lateinamerikanische Dichter Juan Manuel […]

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Im babylonischen Süden der Lyrik – FOLGE 32: »EIN DICHTER WUNDERSAMER EPIPHANIEN – GUSTAVO PEREIRA (VENEZUELA): ›SOMARIS‹«

Im babylonischen Süden der Lyrik

Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   Gustavo Pereira SOMARI DEL SOMBRERO QUE JAMÁS USÉ Para tener presente el sombrero que jamás usé tengo el sombrero que jamás uso Así transcurro el tiempo Trastabillando entre lo que tengo y no anhelo y lo que anhelo y no tengo.   Gustavo Pereira SOMARI VOM HUT, DEN ICH NIE TRUG Um mir den Hut vor Augen zu halten, […]

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Im babylonischen Süden der Lyrik – Folge 31: »HOMERO ARIDJIS (MEXIKO): ›OJOS DE OTRO MIRAR – AUGEN EINES ANDEREN SCHAUENS‹«

Im babylonischen Süden der Lyrik

Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   Homero Aridjis MAYA De Uxmal, dime tú que sabes, jaguar de la selva perdida.   Homero Aridjis MAYA Und was weißt du von Uxmal? Rede, Jaguar des verlorenen Urwalds.   Übertragen von Juana & Tobias Burghardt   »Ojos de otro mirar – Augen eines anderen Schauens« von Homero Aridjis bei Edition Delta kaufen   Tobias Burghardt (Jahrgang 1961) ist […]

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Im babylonischen Süden der Lyrik – Folge 30: »HÄGENMARK ODER ›AUGEN UND OHREN‹ ZWEIER BEMERKENSWERTER LYRIKER: LUÍS QUINTAIS (PORTUGAL) UND HEMANT DIVATE (INDIEN)«

Im babylonischen Süden der Lyrik

Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   Als ich gerade dabei war, Hägenmark zuzubereiten, so nennt sich auf Schwäbisch, was Buttenmark in der Schweiz genannt wird, kam mir plötzlich in den Sinn, noch vor dem Frühjahr auf die neuen Lyrikbände von Luís Quintais und Hemant Divate im aktuellen blog aufmerksam zu machen und meinen Schreibtisch wiederum leer. Hagebuttenmark ist verdammt lecker, wenn es nicht so konfitürend, […]

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Im babylonischen Süden der Lyrik – FOLGE 29: »DER ABGRUND UND DIE TIEFE: ›SÉPTIMA POESÍA VERTICAL– SIEBTE VERTIKALE POESIE‹ (ROBERTO JUARROZ)«

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Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   Roberto Juarroz ist keiner nationalen oder kontinentalen Generation Lateinamerikas zuzuordnen, ebenso wenig wie sein »poeta maestro« Antonio Porchia mit den außergewöhnlichen »Stimmen« (Voces), dessen Gesamtwerk wir seit geraumer Zeit ins Deutsche übertragen und im Tropen Verlag, Köln, dann Berlin, schließlich als Imprint bei Klett-Cotta, Stuttgart, herausgegeben haben. Roberto Juarroz als auch Antonio Porchia haben einen unverwechselbaren Stil und eine […]

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