»Im Zimmer meines Vaters« von Friedrich Ani

Friedrich Ani Im Zimmer meines Vaters

rezensiert von Nicola Bardola Der bekannte Schriftsteller Friedrich Ani hat als jugendlicher, später dann zu Beginn seiner Laufbahn und auch danach immer wieder Gedichte veröffentlicht. Der siebenfache Deutsche Krimipreisträger sagt: »Ich habe begonnen mit Gedichten als ich elf Jahre alt war und ich habe nie damit aufgehört.« Ani bedauert, dass man auch »hauptberufliche Lyriker« kaum kennt und wundert sich nicht über die Überraschung seiner Leser, wenn sie feststellen, dass es da nicht nur die Ermittler Süden, Polonius Fischer, Jonas Vogel oder Jakob Franck gibt. Themen der Einsamkeit, der Schwermut und des Schweigens herrschen vor: »Am Anfang ist Stille«, erklärt Ani […]

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