Deutsch-tschechischer Poesiedialog, Folge 4: »Treibgut« / »Plovoucí dřevo« von Barbara Zeizinger

Klára Hůrková stellt an jedem 17. des Monats interessante lyrische Funde aus ihren beiden Heimatländern Tschechien und Deutschland vor. Sie übersetzt ausgewählte Texte in die jeweils andere Sprache in der Absicht, Ähnlichkeiten und Unterschiede sowie aktuelle Themen und Tendenzen in der Gegenwartslyrik beider Länder herauszustellen. Damit verfolgt sie Spuren einer langen und reichen Kulturtradition, welche durch die fatalen Ereignisse des 20. Jahrhunderts unterbrochen wurde.   Verhinderte Liebe Schon oft haben geschichtliche Entwicklungen persönliche Beziehungen beeinflusst und zerstört – so auch zwischen Deutschen und Tschechen. Die Autorin Barbara Zeizinger schreibt über ein junges deutsch-tschechisches Paar im Grenzgebiet, dessen Liebe während der […]

Weiterlesen
ANZEIGE

Jubiläumsblog. Ein Vierteljahrhundert DAS GEDICHT
Folge 46: Christoph Leisten – Der Mensch hinter dem Dichter

Seit 25 Jahren begleitet die Zeitschrift DAS GEDICHT kontinuierlich die Entwicklung der zeitgenössischen Lyrik. Bis heute ediert sie ihr Gründer und Verleger Anton G. Leitner mit wechselnden Mitherausgebern wie Friedrich Ani, Kerstin Hensel, Fitzgerald Kusz und Matthias Politycki. Am 25. Oktober 2017 lädt DAS GEDICHT zu einer öffentlichen Geburtstagslesung mit 60 Poeten aus vier Generationen und zwölf Nationen ins Literaturhaus München ein. In ihrer Porträtreihe stellt Jubiläumsbloggerin Franziska Röchter jeden Tag die Teilnehmer dieser Veranstaltung vor. Christoph Leisten, geboren 1960 in Geilenkirchen, studierte Germanistik und Philosophie in Bonn, lebt seit langem in Würselen/NRW und arbeitet als frei­schaffen­der Autor und als […]

Weiterlesen

Religion und Lyrik – Folge 13: »lass uns«

Die begleitende Netz-Anthologie zu DAS GEDICHT 25, zusammengestellt und ediert von Anton G. Leitner und José F. A. Oliver   Christoph Leisten lass uns noch einmal den himmel anschauen. die luft, eine lautschrift, von ferne ein geräusch, das du nicht verstehen kannst: wir legen unsere träume hinein, es gibt so wenig wörter für die liebe. morgen lernen wir die namen der schmetterlinge, und dass wir bloß sind, körper bloß.   © Christoph Leisten, geboren 1960, lebt in Würselen.   »Religion & Lyrik« im Archiv Den Kernbestand neuer zeitgenössischer Lyrik rund um den Glauben versammelt »DAS GEDICHT 25: Religion im Gedicht«, […]

Weiterlesen
ANZEIGE