Neugelesen – Folge 3: Friedrich Hirschl: »Stilles Theater«

Literatur ist vergänglich, trotz ihrer Materialität. Denn allmählich entschwinden Bücher in Archivbibliotheken und verlassen unseren Erfahrungshorizont. David Westphal möchte in Nachfolge an die Kolumne »Wiedergelesen« dagegen anschreiben. Er stellt an jedem 15. des Monats Vergessenes und Neugelesenes in seiner Rubrik »Neugelesen« vor (in memoriam Erich Jooß, † 2017).   Im Gegensatz zu Grassens Gedichten (vgl. Neugelesen – Folge 2) habe ich schon einmal Gedichte von Friedrich Hirschl gelesen. Es handelte sich um den Vorgängerband des stillen Theaters: »Flussliebe«. Darauf aufmerksam bin ich durch eine Kritik in DAS GEDICHT 21 geworden. Anton G. Leit-ner schwärmt einerseits von den überraschenden Verwandlungen, welche […]

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Religion und Lyrik – Folge 60: »Mittagspause in Bethesda«

Die begleitende Netz-Anthologie zu DAS GEDICHT 25, zusammengestellt und ediert von Anton G. Leitner und José F. A. Oliver   Sulamith Sommerfeld Mittagspause in Bethesda Die Sonne ruht sich aus auf alten Steinen unter meinen Füßen – Trümmer Noch immer warten die Lahmen die Blinden auch ich auf Heilung ein Wunder wider die Vernunft   © Sulamith Sommerfeld, geboren 1954, lebt in Hollern-Twielenfleth.   »Religion & Lyrik« im Archiv Den Kernbestand neuer zeitgenössischer Lyrik rund um den Glauben versammelt »DAS GEDICHT 25: Religion im Gedicht«, herausgegeben von Anton G. Leitner und José F. A. Oliver

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