Im babylonischen Süden der Lyrik – Folge 41: »JETZIGE SEPHARDISCHE POESIE – DIE WUNDERBAREN BÜCHER VON MYRIAM MOSCONA ›TELA DE SEVOYA‹ UND ›ANSINA‹«

Im babylonischen Süden der Lyrik

Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   Myriam Moscona veröffentlichte jüngst ihren allerersten und wahrscheinlich einzigen, weil kompositorisch vollends innovativ entworfenen poetischen Roman »Tela de sevoya« (Zwiebelschale), für den sie mit dem renommierten mexikanischen Literaturpreis »Premio Xavier Villaurrutia« 2012 ausgezeichnet wurde und der im Oktober 2017 unter dem Titel »Tela de sevoya (Onioncloth)« in englischer Fassung der amerikanischen Dichter und Übersetzer Jen Hofer und John Pluecker […]

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