Gedichte mit Tradition, Folge 25: »Platens Gehirn in Marinade«

»Gedichte mit Tradition – Neue Blätter am Stammbaum der Poesie«: eine fortlaufende Online-Anthologie, zusammengestellt von Jan-Eike Hornauer

 

Tipp: Hier zuerst das Vorbild zu lesen (Klappkasten »Das Original« auf dieser Seite), ist sehr empfehlenswert, da Karsten Pauls Gedicht inhaltlich unmittelbar an das Original von August Graf von Platen anschließt.

Karsten Paul

Platens Gehirn in Marinade

Heil dir, felines Distichon, welches uns heut noch beweist:
Tief ist in Senf mariniert manch ein erhabenes Hirn.
 

© Karsten Paul, Nürnberg
 

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Gedichte mit Tradition»Gedichte mit Tradition« im Archiv

Zu dieser Reihe: »Gedichte mit Tradition – Neue Blätter am Stammbaum der Poesie« ist eine Online-Sammlung erstveröffentlichter zeitgenössischer Poeme, die zentral auf ein bedeutendes Werk referieren, ob nun ernsthaft oder humoristisch, sich verbeugend oder kritisch. Jeden Freitag erscheint eine neue Folge der von Jan-Eike Hornauer herausgegebenen Open-End-Anthologie. Alle bereits geposteten Folgen finden Sie hier.

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