Jubiläumsblog. Ein Vierteljahrhundert DAS GEDICHT
Folge 16: Gabriele Trinckler – Der Mensch hinter der Dichterin

Seit 25 Jahren begleitet die Zeitschrift DAS GEDICHT kontinuierlich die Entwicklung der zeitgenössischen Lyrik. Bis heute ediert sie ihr Gründer und Verleger Anton G. Leitner mit wechselnden Mitherausgebern wie Friedrich Ani, Kerstin Hensel, Fitzgerald Kusz und Matthias Politycki. Am 25. Oktober 2017 lädt DAS GEDICHT zu einer öffentlichen Geburtstagslesung mit 60 Poeten aus vier Generationen und zwölf Nationen ins Literaturhaus München ein. In ihrer Porträtreihe stellt Jubiläumsbloggerin Franziska Röchter jeden Tag die Teilnehmer dieser Veranstaltung vor.

Gabriele Trinckler,geboren 1966 in Berlin, ist Autorin, Herausgeberin, Verlagsassistentin und Lektorin im Anton G. Leitner Verlag sowie Redakteurin der Zeitschrift DAS GEDICHT. 2006 erschien ihr Gedichtband »bauchkitzel mit forelle« in der Reihe Poesie 21. Sie gab bislang dreizehn Anthologien heraus, u. a. »Adams Rippe hieß Eva. Frauen & Männer-Gedichte« (Poesie 21 bei Steinmeier, Deiningen 2016), sowie (zusammen mit Anton G. Leitner) »Gedichte für Reisende« (dtv, München 2015) und »Weihnachtsgedichte« (dtv, München 2015, 2. Nachauflage).
www.trinckler.de

Gabriele Trinckler ist aus dem Anton G. Leitner Verlag kaum wegzudenken. Mit Franziska Röchter sprach sie über den Vorteil, nicht berühmt zu sein, sowie ihre heimlichen Leidenschaften und schlüpfte in die Rolle einer Predigerin.

Eigentlich wäre ich lieber eine Pflanze.

Gabi, du bist jemand, der meist eher unbemerkt im Hintergrund arbeitet. Gerade den ›sozialen‹ Medien und ihrem Heischen nach Klicks und Aufmerksamkeit scheinst du dich bewusst zu widersetzen und nicht mit aller Macht nach Öffentlichkeit zu suchen?

Klappern gehört zum Handwerk, heißt es immer. Darum tue ich das auch, indem ich z. B. Anthologien, die ich ediere oder in denen ich als Lyrikerin vertreten bin, auf Facebook zeige oder entsprechende Posts teile. Das gleiche gilt für Literaturveranstaltungen, bei denen ich auftrete. Aber ich mache es nicht zu meinem Lebenszweck, mich selbst in den Mittelpunkt zu stellen – obwohl ich weiß, dass man ein gehöriges Maß an Egozentrik und Selbstbewusstsein benötigt, um (nicht nur) im Kulturbereich Karriere zu machen.

Vom Charakter her bin ich eher so gestrickt, dass ich gerne in aller Ruhe und selbstständig meinen Job erledige. Glücklicherweise lässt mir Anton G. Leitner bei meiner Arbeit in seinem Verlag dafür viel Raum. Mein (Brot-)Beruf als Verlagsangestellte gibt mir die Möglichkeit, dicht am Geschehen dran zu sein, ohne selbst hautnah darin verwickelt zu werden. Das ist genau der Platz, an dem ich mich wohlfühle: ein bisschen am Rand und ein wenig im Schatten. Der Preis, den ich für meine Zurückhaltung zahle, ist, dass ich niemals ein Star des Literaturbetriebs sein werde, die Leute werden sich nicht um mich reißen, kein Journalist wird sich um ein Interview mit mir bemühen und die Sachbearbeiterin, die meine Steuererklärung bearbeitet, wird mich ab und an fragen, ob ich meine schriftstellerische Tätigkeit aufgegeben habe, weil außer den schmalen 70 Euro von der VG Wort mal wieder nichts eingegangen ist.

Als Wiedergutmachung bleibt mir aber auch genügend Zeit, meine wirklichen Freunde zu treffen. Außerdem kann ich schreiben, was ich will, ohne mich darum zu scheren, ob meine Lyrik oder Prosa den ›richtigen‹ Leuten gefallen. Ich brauche Literaturfunktionären und Juroren nicht zu erklären, wie großartig meine oder ihre Gedichte sind, ich muss niemandem vorjammern, wie wenig Geld ich habe, damit mir irgendwer aus Mitleid eine Förderung oder einen Preis rüberschiebt. Und ich muss mich nicht dem Hass und dem Neid anderer Schriftsteller aussetzen. Wenn man mitkriegt, mit welch verächtlichem Zweifel im Hintergrund über Multipreisträger geredet wird, dann fragt man sich, weshalb man nach so viel Erfolg streben sollte. Was immer diese Autoren als Förderung oder Auszeichnung erhalten, scheint mir größtenteils Schmerzensgeld zu sein.

Ab und zu muss es halt ein wenig krachen.

Wenn man sich so wie du jahrzehntelang dem Gedicht also solchem widmet, braucht man da noch einen Ausgleich, um nicht irgendwann massiv am eigenen Tun zu zweifeln? Wie sieht dein Leben ohne Lyrik aus?

Ich mag’s oft sehr leise, aber manchmal auch ganz laut – am liebsten unter freiem Himmel: Bogenschießen, Birding, SciFi und Metalcore gehören zu der bunten Mischung, die dabei herauskommt. Zwischen Schießplatz, Kiesgrube, Buchenwald und Festival ist alles möglich. Ein Theatersaal oder ein Museum können auch genial sein. Aber ab und zu muss es halt ein wenig krachen, damit ich weiß, dass ich noch am Leben bin.

Gabriele Trinckler. Foto: Volker Derlath

Gabriele Trinckler. Foto: Volker Derlath

Welches Buch hat dich in der letzten Zeit berührt oder beeinflusst?

Seit gefühlten 563 Jahren konsumiere ich die gesammelten Bände von »Game of Thrones« im amerikanischen Original. Da ich außerhalb der Arbeit fast nur in der S-Bahn lese und mir jedes zehnte Wort von meinem Reader übersetzen lassen muss, komme ich eher schleppend voran. Das ist aber nicht so schlimm, denn der sechste Teil dieser Reihe wird ja schätzungsweise erst im Jahr 2054 erscheinen. Zu diesem Zeitpunkt dürfte der GoT-Autor George R. R. Martin wohl etwa 1027 Jahre alt sein. Das macht mir Sorgen. Valar morghulis!

Humor im Gedicht ist für Frauen immer noch ein ganz schwieriges Thema.

Neulich las ich in einem Interview von Timo Brandt mit Tanja Dückers, dass nach wie vor ein Gefälle zwischen Männern und Frauen im Literaturbetrieb besteht. Wie nimmst du, die ja ständig eine Unmenge an Gedichten zu sichten hat, das wahr? Halten sich zumindest bei den Einsendungen – wenn schon nicht bei den Preisvergaben – die Anteile von weiblichen und männlichen Dichtern die Waage?

Gibt es dieses Gefälle? Der Literaturbetrieb besteht ja nicht nur aus Schriftstellerinnen und Schriftstellern. Ich weiß, dass in Anthologien ein Frauenanteil von 30 % im Vergleich schon sehr hoch ist; ich weiß aber auch, dass der Frauenanteil in der Buchbranche bei 80 % liegt. Es gibt in den Verlagen sehr viele Programmleiterinnen und Lektorinnen, die mitbestimmen, wer oder was gedruckt wird. Bei derartigen Entscheidungen geht es in der Regel nicht um das Geschlecht des Autors, sondern um die Qualität des Manuskripts und die prognostizierten Verkaufschancen im Buchhandel.

Die Situation vieler Verlage ist prekär, und durch die Rückforderungen der VG Wort hat sich die Lage zugespitzt. Frauenförderung ist ein Luxus, der in Verlagen und auch im Buchhandel (ohne gezielte Finanzspritzen) nicht geleistet werden kann, denn es geht ans Eingemachte.

Meiner Erfahrung nach hängt das Verhältnis der Gedichteinsendungen von Frauen und von Männern stark vom vorgegebenen Thema ab. Bei Liebesgedichtsammlungen und bei Kinderlyrik halten sich die Einsendungen meist die Waage. Hier kann man bei der anthologischen Auswahl und Zusammenstellung, meines Erachtens, die höchsten Frauenanteile erreichen. Frauen und Religion passen hingegen weniger gut zusammen. Für DAS GEDICHT 25 beispielsweise gab es deutlich weniger Einreichungen von Lyrikerinnen. Und jene Gedichte, die eingegangen sind, waren oft von starken Emotionen, wie etwa Wut, Enttäuschung oder mystizistischer Schwärmerei, geprägt, die einer gelungenen schreibtechnischen Ausarbeitung erkennbar im Weg standen. Auch Humor im Gedicht ist für Frauen immer noch ein ganz schwieriges Thema. Es gibt ein paar Spezialistinnen wie Melanie Arzenheimer, aber sonst sieht es da eher mau aus.

Außerdem habe ich das Gefühl, dass es bei jungen Lyrikerinnen starke Abwanderungstendenzen gibt, z. B. in den Prosabereich, oder gleich ganz weg vom schriftstellerischen Beruf. Aber ich kenne hierzu keine Statistiken, das ist nur mein subjektiver Eindruck.

Ich glaube, dass jeder einzelne Augenblick auf dem Zeitstrang unseres Lebens unauslöschlich ist und ich glaube an den himmlisch stillen Tod nach dem Tod. Das ist tröstlich.

Bist du ein gläubiger Mensch? Wenn ja, woran glaubst du?

Als Kind war ich sehr gläubig und fühlte mich dadurch sehr beschützt. Lange Zeit war ich überzeugt davon, einen kompetenten, wenn auch hyperaggressiven Schutzengel zu haben. Er hat alle gekillt, die mir in meinem Leben übel mitgespielt haben.

Heute finde ich es als Katholikin nahezu unmöglich, noch an die Kirche zu glauben. Du kannst doch nicht die lieben, die dich verachten. Das wäre sehr ungesund, nicht wahr? Die Krux ist, dass ein manipulatives »Glaubensbekenntnis« jedem Christen weismacht, der Glaube an Gott und an Jesus Christus wäre untrennbar mit dem Glauben an die »heilige katholische Kirche« verknüpft. Dir wird von frühester Kindheit an brainwashingmäßig eingetrichtert, dass du nur alles oder nichts haben kannst. Wenn du nicht mehr an den Papst glauben kannst, dann darfst du auch nicht mehr an Gott glauben. Das hat mich als junge Erwachsene in eine tiefe depressive Krise geführt. Etwa zwei Jahre lang habe ich fast nur geschlafen, weil ich zum Leben zu müde war. Bis ich schließlich verstanden habe, dass ich belogen wurde. Der Glaube an Gott und Jesus Christus ist nicht an eine vorgeblich vermittelnde Kirche gebunden.

Ich habe mit Gott meinen Frieden gemacht. Ich finde es in Ordnung, wenn es ihn gibt, kann es aber auch akzeptieren, falls er nicht da sein sollte. Vieles an der sogenannten Schöpfung ist so wunderbar, dass der Glaube an irgendetwas möglich und sinnvoll erscheint. Ich glaube an den trillernden Gesang des Zaunkönigs, an das Geheimnis aller Trampelpfade, an die schlechte Laune von Rocket Raccoon und an die Spinne im Zentrum des Goldes. Ich glaube auch an das ewige Leben zwischen Zeugung und Tod, ich glaube, dass jeder einzelne Augenblick auf dem Zeitstrang unseres Lebens unauslöschlich ist und ich glaube an den himmlisch stillen Tod nach dem Tod. Das ist tröstlich.

Du kommst ursprünglich aus Berlin. Seit wann lebst du in München? Was magst du besonders an dieser Stadt?

1999 bin ich nach München gezogen. In DAS GEDICHT-Jahren werde ich heuer also volljährig. Seit dem 1. Juli darf ich mir endlich das richtig harte Verszeugs reinziehen.

Die Stadt München mag ich, weil sie handlich ist. Man ist schnell drin und schnell draußen.

Welchen Kinofilm hast du zuletzt gesehen?

Guardians of the Galaxy II: Ich vergöttere tanzende Bäumchen und manisch-depressive Waschbären. Der Starlord ist optisch auch nicht übel.

Wie wäre dein Leben verlaufen, wenn du niemals mit Gedichten in Berührung gekommen wärst?

Meine Leistungskurse in der gymnasialen Oberstufe waren Biologie und Mathematik. Ich habe etliche Jahre Geologie studiert. Wahrscheinlich wäre ich beruflich im naturwissenschaftlichen Bereich gelandet. Ich denke, dass mich das nicht umgebracht hätte. Dazu bin ich zu nüchtern und zu pragmatisch.

Was hältst du für deine größte Stärke?

Ich bilde mir ein, dass ich bei guter Informationslage fähig bin, mir objektiv und vernünftig eine eigene Meinung zu bilden, ohne aus den Augen zu verlieren, dass ich dabei auch komplett schiefliegen könnte. Ich glaube, dass ich in einer Problemsituation konzentriert und kreativ ranklotzen kann, bis wieder ruhiges Fahrwasser erreicht wird.

Deine größte Schwäche?

In aller Regel bin ich emotional etwas runtergedimmt. Das ist ein Defekt, den ich mir in meiner Jugend eingehandelt habe. Darum gibt es nur wenige liebe Menschen, die ich ganz nah an mich heranlasse.

Dieses oft beschworene ›größte Glück‹ macht mir echt Angst.

Was fehlt dir zu deinem größten Glück?

Bislang hatte ich in meinem Leben das Gefühl, dass sich Gutes und Schlechtes die Waage halten. Auf etwas sehr Schönes folgte immer eine schlimme Katastrophe mit gleicher Amplitude, und umgekehrt. Deshalb bleibe ich im Glück stets auf der Hut und verliere im Unglück nie die Hoffnung. Aber ich muss zugeben: Dieses oft beschworene ›größte Glück‹ macht mir echt Angst, der Preis ist einfach zu hoch. Wer wird dann wohl wieder sterben müssen für mein verdammtes Glück? Was du dir am meisten wünschst, ist oft nicht das, was gut für dich ist. Aber das merkst du ja erst, wenn du schon bis zur Nasenspitze in der Scheiße steckst.

Wo siehst du dich in fünf Jahren, persönlich und literarisch?

Durch einen gewaltlosen Putsch werde ich Großherzogin von Pasing und schreibe nur noch visuelle Pornopoesie.

Was würdest du selbst für Geld nicht tun?

Ach, Franzi, frag mich das in sechzehn Jahren. Dann steht die Altersarmut vor der Tür. Falls jemand von Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, zu dieser Zeit eine nette, unauffällige Omi für den Schmuggel von Cannabis oder als kreative Mitarbeiterin einer Telefonsex-Hotline benötigt, dann wenden Sie sich vertrauensvoll an mich. Aber bitte erst in sechzehn Jahren. Derzeit geht’s mir noch zu gut.

Engagierst du dich politisch? Wenn ja, wie?

Ich atme renitent ein und aus.

Wenn du als Tier wiedergeboren würdest, was glaubst du, welches wäre es?

Eigentlich wäre ich lieber eine Pflanze. Wir Menschen sind so destruktiv; derartige Schadorganismen kann man als Busch leichter ertragen. Wenn ich die Wahl hätte, dann wäre ich gerne Teil einer Spatzenhecke. Da ginge ständig der Punk ab. Ich würde diesem verplanten, respektlosen, lauten Sperlingsgeflügel Schutz gewähren und zur Erntezeit Futter bereitstellen. Aus Dankbarkeit würden mir die Vögelchen auf den Kopf scheißen und meine Kinder auf dem kleinen Umweg durch den Darm in der ganzen Umgebung verteilen. Danke, Spatzen, das macht ihr sehr gut!

Wenn du dich selbst mit fünf Eigenschaftswörtern beschreiben müsstest, welche wären das?

Stur, schwarzhumorig, neugierig, immer im Zweifel und total verfressen.

Welches Buch müsste noch geschrieben werden?

Das eigene, gell?

Die Welt sähe besser aus, wenn all jene, die sich selbst Christen nennen, den Worten von Jesus Christus folgen würden und nicht seinem Kreuz.

Wenn du am nächsten Sonntag eine Predigt halten müsstest, worüber würdest du diese schreiben?

Liebe Gemeinde,

seit etwa 2000 Jahren hängt dieser arme, bärtige Kerl hier schon am Kreuz. Und es hat und hat kein Ende. Noch heute, wenn Ihr etwas von ihm wollt, schlagt Ihr ihn mit einer Geste ohne zu zögern wieder ans Kreuz. Wann immer Ihr Scheiße gebaut habt, hofft Ihr, dass Jesus C. die Schuld dafür auf sich nimmt, dass er sich für Eure Herz-, Skrupel- und Belanglosigkeiten von Neuem nageln lässt. Leute, macht die Augen auf: Das tut doch weh! Man sollte meinen, dass zumindest die Erwachsenen unter Euch reif genug sind, um selbst die Verantwortung fürs eigene Handeln zu übernehmen.

Ich für meinen Teil finde es ziemlich widerlich, ein Tötungsinstrument anzubeten. Auf den Mann, der mal an diesem Kreuz hing, wird ja bei vielen Darstellungen inzwischen komplett verzichtet. Wenn ich an Jesus denke, dann lieber an den lebenden. An den, der den Menschen zu essen und zu trinken gegeben hat, der die Kranken geheilt und die Toten wieder zum Leben erweckt hat. Und an den, der die Händler aus dem Tempel vertrieben hat und der die Bigotten gefragt hat, ob sie denn ohne Schuld wären. Ich denke an die Bergpredigt und die große Weisheit, die darin enthalten ist. Und bei all dem ist es mir vollkommen egal, ob er tatsächlich Gottes Sohn ist oder ob es überhaupt einen Gott gibt, denn Vernunft bleibt Vernunft, Mitmenschlichkeit bleibt Mitmenschlichkeit, und Lüge bleibt Lüge.

Die Welt sähe besser aus, wenn all jene, die sich selbst Christen nennen, den Worten von Jesus Christus folgen würden und nicht seinem Kreuz. Wenn sie ihn als Lehrer und nicht als Sündenbock sehen würden.

Ich mache schon lange keine Kreuzzeichen mehr. Wenn jemand im Jetzt und Heute mein Kreuz zu tragen hat, dann bin ich das ja wohl selbst. Und so solltet Ihr es auch handhaben. Echt mal.

Amen!

Liebe Gabi, ganz herzlichen Dank für deine offenen, witzigen, wahren, deutlichen und unterhaltsamen Antworten!
 

Gabriele Trinckler performt ihr Gedicht »einer forelle«.

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://youtu.be/kmIpsQ-7Eyw

 

Gabriele Trinckler (Hrsg.): Adams Rippe hieß EvaGabriele Trinckler (Hrsg.)
Adams Rippe hieß Eva

Frauen & Männer. Gedichte
Poesie 21 bei Steinmeier, Deiningen 2016
92 Seiten, Paperback
ISBN 978-3-943599-53-4

 

Franziska Röchter. Foto: Volker Derlath

Unser »Jubiläumsblog #25« wird Ihnen von Franziska Röchter präsentiert. Die deutsche Autorin mit österreichischen Wurzeln arbeitet in den Bereichen Poesie, Prosa und Kulturjournalismus. Daneben organisiert sie Lesungen und Veranstaltungen. Im Jahr 2012 gründete Röchter den chiliverlag in Verl (NRW). Von ihr erschienen mehrere Gedichtbände, u. a. »hummeln im hintern«. Ihr letzer Lyrikband mit dem Titel »am puls« erschien 2015 im Geest-Verlag. 2011 gewann sie den Lyrikpreis »Hochstadter Stier«. Sie war außerdem Finalistin bei diversen Poetry-Slams und ist im Vorstand der Gesellschaft für
zeitgenössische Lyrik. Franziska Röchter betreute bereits 2012 an dieser Stelle den Jubiläumsblog anlässlich des »Internationalen Gipfeltreffens der Poesie« zum 20. Geburtstag von DAS GEDICHT.


Die »Internationale Jubiläumslesung mit 60 Poetinnen und Poeten« zur Premiere des 25. Jahrgangs von DAS GEDICHT (»Religion im Gedicht«) ist eine Veranstaltung von Anton G. Leitner Verlag | DAS GEDICHT in Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Mit Unterstützung der Stiftung Literaturhaus. Medienpartner: Bayern 2.

DAS GEDICHT Logo

 

Literaturhaus München


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.