Jubiläumsblog. Ein Vierteljahrhundert DAS GEDICHT
Folge 43: Gerald Jatzek – Der Mensch hinter dem Dichter

Seit 25 Jahren begleitet die Zeitschrift DAS GEDICHT kontinuierlich die Entwicklung der zeitgenössischen Lyrik. Bis heute ediert sie ihr Gründer und Verleger Anton G. Leitner mit wechselnden Mitherausgebern wie Friedrich Ani, Kerstin Hensel, Fitzgerald Kusz und Matthias Politycki. Am 25. Oktober 2017 lädt DAS GEDICHT zu einer öffentlichen Geburtstagslesung mit 60 Poeten aus vier Generationen und zwölf Nationen ins Literaturhaus München ein. In ihrer Porträtreihe stellt Jubiläumsbloggerin Franziska Röchter jeden Tag die Teilnehmer dieser Veranstaltung vor.

Gerald Jatzek, geboren 1956, lebt als Autor und Musiker in Wien und auf Reisen. Neben diversen Tätig­keiten wie Korrektor, Nach­hilfe­lehrer, Brief­träger, Chemie­hilfs­arbeiter, Kolpor­teur, Lager­arbeiter, Plakat­maler, Straßen­musiker, Putz­mann, Ghost­writer für Uni­arbeiten und Nacht­portier fand er Zeit für ein Studium der Publi­zistik / Päda­gogik / Anglis­tik. Er unter­nahm Reisen, vor allem durch Europa und Asien, und schrieb darüber Repor­tagen und einen Gedicht­band.

1985 bis 1988 war er als päda­gogischer Assis­tent verant­wortlich für das Kurs­angebot einer Volks­hoch­schule, 1997 wurde er Online-Redakteur der Wiener Zeitung.

Als Autor und Musiker nahm er an Festivals wie dem Nürn­berger Barden­festival, »Books Open Worlds« in Hong­kong, dem Inter­natio­nalen Literatur­festival in Berlin und dem Erlanger Poeten­fest teil.

1980 erhielt er den Lyrik­preis des PEN-Clubs Liechten­stein, 2001 den Öster­reichischen Kinder­lyrik­preis.

Viele denken beim Stichwort »Wien« an Prater, Caféhausatmosphäre, Schlagobers, Kaiserschmarrn und Fiaker. Anderen wiederum fallen zuerst Schriftsteller ein, Gerald Jatzek zum Beispiel. Mit ihm kann man wunderbar über das ›Österreichische‹ oder das sogenannte ›Wienerische‹ plaudern, über Dialekte und die Vergangenheit, und dazwischen immer wieder seinen Liedern lauschen …

Ich denke, dass der Wiener ein melancholischer Genussmensch ist.

Lieber Gerald, in dem Band »Kauderwelsch Wienerisch, das andere Deutsch« (Reise Know-How-Verlag, Bielefeld 2012), den du zusammen mit Beppo Beyerl und Klaus Hirtner veröffentlicht hast, gibt es ein ›Jugendwerk‹ von dir zu lesen: »A Hawara woat auf sei Madl, / des Madl woat aufn Bus, / da Bus woat auf / bessere Zeiten, / und i woat aufs End von mein Blues.« Das kann man insgesamt prima verstehen, aber »Hawara« muss man als Nordlicht doch nachschlagen. Versteht heute noch jeder junge Wiener, um was es sich handelt?

Also, der aus dem Jiddischen übernommene »Hawara« (Haberer) wird als Freund, Kollege auch von vielen Jungen verstanden. Andere Wörter, Ausdrucksweisen, Formen sind verlorengegangen, an ihre Stelle ist Neues getreten. Gerade die gesprochene Sprache wandelt sich rasch und ständig und entwickelt sich entsprechend den gesellschaftlichen Verhältnissen und den Bedürfnissen der Sprechenden.

Das ist uns aufgrund der eigenen, kurzen Lebenszeit oft nicht bewusst. Diejenigen, die sich über den türkischen Einfluss in Favoriten – Wiens größtem Bezirk – aufregen, wissen zumeist nicht, dass dort im 19. Jahrhundert Tschechisch die dominierende Sprache der »Ziegelbehm« (der aus Böhmen stammenden Arbeiter) war.

Im Buch heißt es: »Einen noch höheren Stellenwert als das Essen genießt das Trinken.« Bei allem, was ich so über die Wiener gehört habe, schwer vorstellbar. Also kann man festhalten: Auch heute noch entspricht der Wiener seinem vorauseilenden Ruf als absoluter Genussmensch?

Ich denke, dass der Wiener – als idealtypische Figur – ein melancholischer Genussmensch ist. Selbst im Rausch ist ihm die Endlichkeit bewusst und er singt: »Es wird a Wein sein, und mir wern nimmer sein.«

Ich habe das einmal umgedreht und für die Band »Puschkawü« einen Liedtext geschrieben, in dem der Abschied als rauschendes Fest inszeniert wird. Einen Ausschnitt kann man hier hören.

Witzig finde ich auch die diversen Einteilungen samt Titulierung unterschiedlicher Rauschzustände. Sowas gibt’s im Hochdeutschen eher nicht. Wie bist du auf die Idee gekommen, dieses Büchlein, dass bereits 2012 in die 10. Auflage gegangen ist, zu machen, gab es noch nichts Vergleichbares?

Die Idee hatten Beppo Beyerl, der verstorbene Klaus Hirtner und ich in einem wunderbaren Beisl names »Makedonia« nach mehreren Vierteln Plavac. Ich hatte zuvor einen gemeinsamen Band mit literarischen Reportagen zum Thema »Flucht« (Jungbrunnen Verlag, Wien 1991) initiiert. Nach den Recherchen in Flüchtlingslagern, Heimen und Gefängnissen, nach den Gesprächen mit Flüchtlingen, Übersetzern, Beamten, Fremdenpolizisten und selbsternannten Heimatschützern waren wir emotional einigermaßen erschöpft. Wir saßen also beim Wein und hatten von irgendwoher ein Verzeichnis des Peter Rump Verlags (heute Reise Know-How). Wir waren begeistert über Sprachführer für Urdu, Kisuaheli und Bambara. Und in nicht wirklich nüchternem Zustand schrieben wir dem Verlag: »Das ist sehr schön und sehr verdienstvoll, aber die wichtigste Weltsprache fehlt euch noch, das Wienerische.« Prompt kam die Antwort: »Dann macht das doch.«

 

Gerald Jatzek. Foto: Gerhard P. Winter

Gerald Jatzek. Foto: Gerhard P. Winter

 

Ich glaube nicht, dass ich ›die Welt‹ auf etwas aufmerksam machen kann. Ich erzähle Geschichten, ernste, heitere, bittere, leichtfüßige …

Lieber Gerald, du bist Allroundtalent und neben deiner Tätigkeit als Dichter und Schriftsteller auch Musiker, Sänger, Kabarettist, Journalist und und und … Mit dem Song »Eh net von do«, den du getextet und Martin Hoffmann vertont hat, hast du 2014 mit deiner Band »jatzek.raber.schmoelz« am Protestsongcontest in Wien teilgenommen. Setzt du deine künstlerischen Talente öfter ein, um auf die Missstände in der Welt aufmerksam zu machen?

Das Lied basiert auf dem Song »Deportee« von Woody Guthrie. Ich habe das vor vielen Jahren geschrieben und einigen Leuten angeboten, aber niemand fand das Thema interessant. Daraufhin habe ich es eben selbst mit zwei Freunden aufgenommen. Inzwischen ist die Geschichte von den Flüchtlingen, die in einem Kastenwagen ersticken, ja traurige Realität geworden.

 

jatzek.raber.schmoelz – „Eh net von do“

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https://www.youtube.com/watch?v=yJc-PgKwTYc

 

Ich glaube nicht, dass ich ›die Welt‹ auf etwas aufmerksam machen kann. Ich erzähle Geschichten, ernste, heitere, bittere, leichtfüßige …

Selbstverständlich gibt es literarische Werke, die wesentliche Sachinformationen enthalten, ich denke an die »Die vierzig Tage des Musa Dagh« von Franz Werfel. Aber heute werden wir von Informationen und Desinformationen überflutet. Da sehe ich es als meine Aufgabe als Autor, dem ununterbrochenen Geplapper auf allen Kanälen einen souveränen Umgang mit Sprache, Denken und Wirklichkeit entgegenzusetzen.

Wichtig ist das gemeinsame Erlebnis, die spielerische Anstrengung, aus der etwas Überraschendes entsteht.

Du bist ja auch seit 2001 Träger des Österreichischen Staatspreises für Kinderlyrik und des Österreichischen Kinderbuchpreises und schreibst ganz viel für Kinder, vor allem auch Gedichte. Und die kommen richtig gut bei den Kleinen an. Was macht dir besonders viel Spaß dabei, für Kinder zu schreiben oder vor Kindern zu performen?

Beides sind schöne Tätigkeiten. Meine Verbindung mit Kindern besteht ja darin, dass wir beide Freude am Spiel mit der Sprache haben. Bei Veranstaltungen sind Kinder ein sehr aktives Publikum, und so entstehen manchmal im Dialog und im Ausprobieren und Improvisieren Texte und Lieder. Natürlich ist das nicht perfekt und ich arbeite die Ansätze daheim in Ruhe aus. Wichtig ist aber das gemeinsame Erlebnis, die, ich möchte sagen: spielerische Anstrengung, aus der etwas Überraschendes entsteht.

In meinen »Rabauken-Reimen« habe ich das auf der ersten Seite so formuliert:

Dieses Gedicht
gibt es noch nicht.
 
Aber doch ja,
es steht schon da.

 

Dr. Gerald Jatzek: »Die Ahnfrau« (am 11.05.12 in der VS II Feldbach)

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https://www.youtube.com/watch?v=U8_Q678N_S4

 

Der bairische Dialekt würde kurioser Weise in Österreich von mehr Menschen, nämlich sieben Millionen, gesprochen als in Bayern selbst, las ich auf geschichtsforum.de. Ein Teil des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sei auch in den mittel- und südbairischen Dialekten verankert. Jedenfalls dürften Österreicher und Bayern kaum Verständigungsprobleme miteinander haben. Ist es so, dass ein Wiener problemlos jedem Bayer sprachlich folgen kann und umgekehrt?

Ich bin kein Dialektexperte. Dazu kommt, dass mir bei dieser Einteilung die Soziolekte fehlen, die für die Identität ebenso wichtig sind wie die regionale Verankerung.

Was das Verständnis betrifft, so habe ich kein Problem mit irgendeinem deutschen Dialekt. Man muss sich nur auf die Unterschiede bei den Vokalen einhören – wenn etwa »ei« zu »oa« wird – und bei dem einen oder anderen exotisch klingenden Begriff nachfragen. Am schwierigsten ist das Schwyzerdütsch zu verstehen, weil es darüber hinaus die Betonungen verschiebt: Aus Lokomotive wird Lokomotive. Das verändert die vertraute Satzmelodie.

Grundsätzlich glaube ich, dass ein doppeltes Deutsch, bestehend aus einer halbwegs normierten Schriftsprache mit zugehörigen Ausspracheregeln, und einem Dialekt/Soziolekt eine Menge Freiräume im Denken und im Ausdruck eröffnet.

Augenscheinlich steht dem Ideal des deutschen Dichters und Denkers mit erzieherischem Anspruch eine österreichisch-osteuropäische Lust am Fabulieren gegenüber.

»Das Wissen und Bewusstsein darum, dass Österreich ein Teil Bayerns war, beziehungsweise Bayern und Österreich bis 1156 in einem Herzogtum und einem Herrschaftsbereich waren, dieses Wissen ist weitgehend verlorengegangen«, heißt es in einem Podcast von Gerald Huber auf Deutschlandfunk Kultur von 2016 zum Thema »Warum die Bayern sich den Österreichern näher fühlen«. Darin heißt es auch, die Bayern würden mehr zu Österreich gehören als die Wiener. Wie siehst du das als Wiener? Ist das pauschalisiertes Schubladendenken und ›separatistische Folklore‹ oder sind Wiener wirklich eine Art Ausnahme innerhalb Österreichs?

Über weit zurückliegende historische Entwicklungen mag ich als Unzuständiger nicht spekulieren. Augenscheinlich steht aber dem Ideal des deutschen Dichters und Denkers mit erzieherischem Anspruch eine österreichisch-osteuropäische Lust am Fabulieren gegenüber. Die finde ich auch in der Literatur Bayerns, soweit ich sie halt kenne, bei Karl Valentin und Liesl Karstadt, bei Eckhard Henscheid, bei Herbert Rosendorfer und natürlich bei Oskar Maria Graf. (Sein »Verbrennt mich« sollte übrigens Pflichtlektüre an allen Schulen dieser Welt sein.)

Und der grandiose Engel Aloisius, der im Hofbräuhaus versumpert statt die Regierung zu beraten, der könnte jederzeit ein Wiener oder Prager oder Budapester sein.

Viele deiner neueren Artikel auf dem Wien-Blog der Wiener Zeitung haben mit Apps und Smartphones zu tun. Bist du ein Digital-Freak?

Ich habe mir 1987 einen Macintosh Plus gekauft, der beinahe unerschwinglich war. Binnen kurzer Zeit war ich davon so fasziniert, dass ich mich journalistisch auf Informationstechnologien konzentrierte, vor allem, was deren gesellschaftliche Auswirkungen betraf.

Ab 1996 habe ich mit Franz Zauner die Online-Ausgabe der Wiener Zeitung aufgebaut. Weil es keine Entwickler gab, haben wir uns die Programmiererei eben selbst angeeignet, erst HTML, dann Javascript, XML, etwas SQL, schließlich C# … Ich wurde nie der Meisterprogrammierer, aber ich konnte solide Scripts verfassen. Nach rund zehn Jahren endete diese Phase, und ich war eigentlich erleichtert, weil es immer schwerer wurde, vom Denken in Algorithmen auf das bildhafte und assoziative Denken beim literarischen Schreiben umzuschalten.

Sprache ist das wesentliche Werkzeug zur Erkenntnis der Welt.

Du hast mal im Rahmen eines Projektes des »internationalen literaturfestivals berlin 2012« zur Frage, welche Kinder- und Jugendliteratur Europa braucht, geschrieben: »Wer weiß, dass sich die Sprache verändern lässt, versucht das vielleicht auch mit der Welt.« Der Satz hat ja auch eine politische Implikation. Für mich bedeutet er: Wer sich intensiv mit Sprache beschäftigt, ist auch eher bereit und in der Lage, gesellschaftliche Verhältnisse zu verändern. War das so von dir gemeint?

Ein Großteil des Denkens beruht ebenso wie das Gedächtnis nach den heutigen Erkenntnissen auf Sprache. Dementsprechend ist sie das wesentliche Werkzeug zur Erkenntnis der Welt.

Um die Auswirkungen zu erkennen, muss man keine linguistischen Theorien bemühen. Man muss bloß versuchen, dasselbe Problem in zwei Sprachen anzugehen. Dabei kommen einem rasch unterschiedliche Gedanken aufgrund der unterschiedlichen Strukturen.

Oder man achtet auf den Klang und die lautliche Verwandtschaft von Wörtern. Der deutsche »Schmerz« ist scharf und kurz, der spanische »dolor« ist dumpf und fortdauernd. Die deutsche »Hölle« lässt an eine »Höhle« denken, während im Italienischen »inferno« gleich neben »inverno«, dem Winter, liegt.

Dass solche Reflexionen über die Sprache zur Skepsis gegenüber Parolen, Parteiprogrammen und Heilsversprechungen führen, liegt auf der Hand. Als Wiener kann man die politischen Auswirkungen von Sprache ja bestens von Karl Kraus lernen, etwa: »Wenn die Herren die große Zeit, anstatt sie mit Sprachreinigung zu vertun, lieber darauf verwenden wollten, ihren Mund zu reinigen, so wären die Voraussetzungen für eine spätere internationale Verständigung vielleicht gegeben.«

Du bist Teil eines 2003 gegründeten, internationalen kabarettistischen Ensembles namens »Echo der Heimat«. Seid ihr noch aktiv, und wovon handeln oder handelten eure Stücke?

Das »Echo der Heimat« war ein wunderbares Ensemble von Individualisten, die inzwischen wieder ihrer eigenen Wege gehen. Unser größter Erfolg war »Das Evangelium nach Sedlacek«, das die wahre Geschichte der Heiligen Familie aus der Feder des römischen Beamten Sedlacek erzählte. Weil die doch etwas dysfunktional war, mussten dabei auch alle zwischendurch eine Therapeutin besuchen. Ich durfte den Erzengel Gabriel geben, mit einem schweren serbischen Akzent, weil man als Engel schließlich überall Ausländer ist.

Gerald, dein letzter Gedichtband erschien in der Reihe »Neue Lyrik aus Österreich« im Berger-Verlag, die Reihe hat es sich unter anderem zum Ziel gesetzt, »gegen Beschränkung und Beschränktheit in der aktuellen Lyrik anzutreten«. Dieser Gedichtband »Die Lieder riechen nach Thymian. Reisegedichte« (2014) legt Zeugnis ab von deiner Welthaltigkeit, deinem starken Interesse an Kontinenten und Ländern auf unserem Globus. Die Gedichte erstrecken sich über einen Zeitraum von 1973 bis 2014 und umspannen Länder von Afghanistan bis Finnland, Griechenland, Indien, Malaysia, Südafrika, Thailand, Ungarn und viele mehr. Basieren diese Gedichte auf privaten reisen oder warst du beruflich so viel unterwegs?

Ich habe das meistens verbunden, schon aus dem Grund, dass ich die Reisen ja finanzieren musste. Es wäre zwar schön, wenn das mit ein paar Gedichten funktionieren würde, in der Praxis habe ich aber meist journalistisch gearbeitet.

Lieber Gerald, jetzt aber noch schnell zur Zukunft: Sicher hast du doch schon etwas in Vorbereitung, womit du die geneigten Lyrikleser bald erfreuen wirst?

Ich habe eben das Manuskript für meinen nächsten Lyrikband abgeschlossen, der im Dezember in der Reihe der Literaturvereinigung Podium erscheinen soll. Der Titel ist »Keine Grenzen«. Ein Schwerpunkt ist die Verarbeitung historischer Ereignisse, die schon in den Reisegedichten eine Rolle gespielt hat. Unter anderem gibt es eine Art Fortsetzung des Barbaren-Textes von Kavafis und ein langes Gedicht über die Geschichte der USA. Und eine schmerzhafte Liebeserklärung an einen von acht Milliarden Menschen …

Wie bei den Reisegedichten werde ich – Veranstalter aufgepasst – dazu auch ein Programm mit Liedern zusammenstellen.

Lieber Gerald, herzlichen Dank für dieses Gespräch!

 
Beppo Beyerl, Klaus Hirtner und Dr. Gerald Jatzek
Kauderwelsch: Wienerisch, das andere Deutsch

Reise Know-How Verlag, Bielefeld 2012
112 Seiten, Softcover
ISBN 978-3-894162-69-6

 
Gerald Jatzek
Die Lieder riechen nach Thymian

Reisegedichte
Neue Lyrik aus Österreich Band 7
Verlag Berger, Horn 2014
ISBN 978-3-850286-21-3

 

Franziska Röchter. Foto: Volker Derlath

Unser »Jubiläumsblog #25« wird Ihnen von Franziska Röchter präsentiert. Die deutsche Autorin mit österreichischen Wurzeln arbeitet in den Bereichen Poesie, Prosa und Kulturjournalismus. Daneben organisiert sie Lesungen und Veranstaltungen. Im Jahr 2012 gründete Röchter den chiliverlag in Verl (NRW). Von ihr erschienen mehrere Gedichtbände, u. a. »hummeln im hintern«. Ihr letzer Lyrikband mit dem Titel »am puls« erschien 2015 im Geest-Verlag. 2011 gewann sie den Lyrikpreis »Hochstadter Stier«. Sie war außerdem Finalistin bei diversen Poetry-Slams und ist im Vorstand der Gesellschaft für
zeitgenössische Lyrik. Franziska Röchter betreute bereits 2012 an dieser Stelle den Jubiläumsblog anlässlich des »Internationalen Gipfeltreffens der Poesie« zum 20. Geburtstag von DAS GEDICHT.


Die »Internationale Jubiläumslesung mit 60 Poetinnen und Poeten« zur Premiere des 25. Jahrgangs von DAS GEDICHT (»Religion im Gedicht«) ist eine Veranstaltung von Anton G. Leitner Verlag | DAS GEDICHT in Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Mit Unterstützung der Stiftung Literaturhaus. Medienpartner: Bayern 2.

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