Im babylonischen Süden der Lyrik – Folge 38: »›LAS OBSESIONES DEL LENGUAJE‹ – ›DIE OBSESSIONEN DER SPRACHE‹: ZUM 93. GEBURTSTAG VON ROBERTO JUARROZ AM 5. OKTOBER 2018«

Im babylonischen Süden der Lyrik

Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   »Gedichte? Meditationen? Mein Buch für die einsame Insel – und wenn ich alle Bände mitnehmen dürfte, müsste ich auch nicht mehr gerettet werden…« Gemma Priess   Zum südlichen Frühling vor 93 Jahren wurde der argentinische Dichter und Denker Roberto Juarroz am 5. Oktober 1925 in Coronel Dorrego (Provinz Bahía Blanca, Argentinien) geboren, siehe auch »Im babylonischen Süden der Lyrik« […]

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Im babylonischen Süden der Lyrik – FOLGE 29: »DER ABGRUND UND DIE TIEFE: ›SÉPTIMA POESÍA VERTICAL– SIEBTE VERTIKALE POESIE‹ (ROBERTO JUARROZ)«

Im babylonischen Süden der Lyrik

Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   Roberto Juarroz ist keiner nationalen oder kontinentalen Generation Lateinamerikas zuzuordnen, ebenso wenig wie sein »poeta maestro« Antonio Porchia mit den außergewöhnlichen »Stimmen« (Voces), dessen Gesamtwerk wir seit geraumer Zeit ins Deutsche übertragen und im Tropen Verlag, Köln, dann Berlin, schließlich als Imprint bei Klett-Cotta, Stuttgart, herausgegeben haben. Roberto Juarroz als auch Antonio Porchia haben einen unverwechselbaren Stil und eine […]

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Im babylonischen Süden der Lyrik – Folge 25: »¿TE ACORDÁS, MARÍA, EL TANGO QUE NOS CANTÓ OLGA OROZCO EN TU CASA ROSARINA? –IM GESPRÄCH MIT DER ARGENTINISCHEN DICHTERIN UND SÄNGERIN MARÍA LANESE: ›VOLVAMOS A CHARLAR‹«

Im babylonischen Süden der Lyrik

Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   Die argentinische Dichterin und Sängerin María Lanese kommt gerade mitten im August 2017 aus Ripalimosani, wo sie wenige Monate nach Kriegsende im Sommer geboren wurde. Ihre Familie verließ vier Jahre später die italienische Heimatregion Molise, Campobasso, schiffte sich auf dem Überseedampfer »Santa Croce« ein und wanderte nach »America« aus, wie es damals in Italien allgemein hieß; nun genauer gesagt, […]

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