Im babylonischen Süden der Lyrik – Folge 49: »›TUKOBA REVISITED‹: SIEBEN WORTE & ABHANGAS (UNPLUGGED) – EINE HOMMAGE«

Im babylonischen Süden der Lyrik

Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   Hier für Tukoba sind die Worte die einzigen Gemmen, Knospen, Kleider und Speisen plus Wasserkrug wie Reichtum für sich allein, für niemand, allseits für dich.   Tukoba lebte in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Er wurde 1608 im westindischen Dehu in die obere Schicht der untersten Kaste der Shudras hineingeboren. Mit 13 Jahren begann er, als Landmann und […]

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Im babylonischen Süden der Lyrik – Folge 30: »HÄGENMARK ODER ›AUGEN UND OHREN‹ ZWEIER BEMERKENSWERTER LYRIKER: LUÍS QUINTAIS (PORTUGAL) UND HEMANT DIVATE (INDIEN)«

Im babylonischen Süden der Lyrik

Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   Als ich gerade dabei war, Hägenmark zuzubereiten, so nennt sich auf Schwäbisch, was Buttenmark in der Schweiz genannt wird, kam mir plötzlich in den Sinn, noch vor dem Frühjahr auf die neuen Lyrikbände von Luís Quintais und Hemant Divate im aktuellen blog aufmerksam zu machen und meinen Schreibtisch wiederum leer. Hagebuttenmark ist verdammt lecker, wenn es nicht so konfitürend, […]

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