Lockdown-Lyrik 2.0 / 050: »weihnachtslied« von Fitzgerald Kusz

»Lockdown-Lyrik 2.0! Quarantäne poetisch ausleuchten – etwas ernst zu nehmen heißt nicht, sich davon unterkriegen zu lassen« ist eine Online-Sammlung von Gedichten, die sich mit der Corona-Krise befassen. Es darf uns weiterhin die Sprache nicht verschlagen! In loser Folge erscheinen neue Episoden der nun von Sabine Schiffner, Anton G. Leitner, Alex Dreppec und Fritz Deppert herausgegebenen Anthologie (Dank an Jan-Eike Hornauer für die Mitherausgeberschaft bei Folge 1-154).   Fitzgerald Kusz weihnachtslied schdille nachd, heiliche nachd des virus wachd des schläifd nie des is ned hii des gibd ka rouh: des schlächd zou weihnachtslied stille nacht, heilige nacht das virus wacht […]

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Lockdown-Lyrik 2.0 / 017: »schlussapplaus« von Fitzgerald Kusz

»Lockdown-Lyrik 2.0! Quarantäne poetisch ausleuchten – etwas ernst zu nehmen heißt nicht, sich davon unterkriegen zu lassen« ist eine Online-Sammlung von Gedichten, die sich mit der Corona-Krise befassen. Es darf uns weiterhin die Sprache nicht verschlagen! In loser Folge erscheinen neue Episoden der nun von Sabine Schiffner, Anton G. Leitner, Alex Dreppec und Fritz Deppert herausgegebenen Anthologie (Dank an Jan-Eike Hornauer für die Mitherausgeberschaft bei Folge 1-154).   Fitzgerald Kusz schlussapplaus nach der theaterschließung es deoodä is leer di bühne dunkl ä nachfaldä zabbld innerm schbinnänedz kummd nimmä raus wou bleibdn dä hamlet? sein oddä nichtsein wos isn des fiärä […]

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Lockdown-Lyrik 2.0 / 003: »loggdaunkrouhä« von Fitzgerald Kusz

»Lockdown-Lyrik 2.0! Quarantäne poetisch ausleuchten – etwas ernst zu nehmen heißt nicht, sich davon unterkriegen zu lassen« ist eine Online-Sammlung von Gedichten, die sich mit der Corona-Krise befassen. Es darf uns weiterhin die Sprache nicht verschlagen! In loser Folge erscheinen neue Episoden der nun von Sabine Schiffner, Anton G. Leitner, Alex Dreppec und Fritz Deppert herausgegebenen Anthologie (Dank an Jan-Eike Hornauer für die Mitherausgeberschaft bei Folge 1-154).   Fitzgerald Kusz loggdaunkrouhä wos machn di krouhä di krouhä im loggdaun? hoggn däi alle immä nu aff iäm bamm rum? haldn däi werkli di abschdandsregln ei? droong däi bamm fläing mund-und nosn-schudz? […]

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Ankündigung: Tagung zu »Missbrauchte Heimat – Volkskultur im ›Dritten Reich‹«

  Hier geht es nicht konkret um Lyrik oder Poesie, aber es stehen Kultur, Sprache und Rituale im Mittelpunkt. Es geht um deren gemeinhin gerne einmal unterschätzte Relevanz sowie die Gefahren, die bei ihrer Besetzung durch die falsche Seite entstehen. Besonders der Begriff »Heimat« wird so, wie wir spätestens seit der Zeit der Nationalsozialisten wissen, schnell zu einem schlagkräftigen Kampfmittel – und unter dem dann klar irreführenden Vorzeichen der Idylle wird Hass gepredigt. Darum, dem entgegenzutreten und einen unideologischen und vielfältig Heimatbegriff mit zu prägen, ist übrigens auch das Team rund um DAS GEDICHT schon länger bemüht. Konkreten Ausdruck hat […]

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