Programmtipp »20 Jahre DAS GEDICHT« auf BR-alpha

Das Internationale Gipfeltreffen der Poesie im Fernsehen: Denkzeit 20 Jahre DAS GEDICHT am Samstag 12. Januar 2013 um 22.30 Uhr in BR-alpha 1993 gründete Anton G. Leitner die Zeitschrift DAS GEDICHT. Seitdem hat sich seine Jahresschrift zu einem zentralen Forum für zeitgenössische Poesie im deutschen Sprachraum entwickelt. Im Oktober 2012 feierte DAS GEDICHT im Literaturhaus München den 20. Geburtstag. Beim »Internationalen Gipfeltreffen der Poesie« ließen 60 Dichter aus vier Nationen zwei Lyrikjahrzehnte Revue passieren, darunter namhafte Schriftsteller wie Friedrich Ani, Ulrike Draesner, Helmut Krausser, Franz Xaver Kroetz, Paul Maar, Matthias Politycki, Said, Robert Schindel und viele andere. BR-alpha sendet die […]

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Clip: 20 Jahre DAS GEDICHT. Highlights vom »Internationalen Gipfeltreffen der Poesie« am 23.10.2012 im Literaturhaus München

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.http://youtu.be/sTGcHtNE6Zc Der Clip »20 Jahre DAS GEDICHT« zeigt die Highlights vom »Internationalen Gipfeltreffen der Poesie« am 23.10.2012 im Literaturhaus München, mit Versen und Texten von: Jürg Halter, Ulrike Draesner, Helmut Krausser, Xóchil A. Schütz, Franz Xaver Kroetz, Friedrich Ani, Joachim Sartorius, Melanie Arzenheimer, Fitzgerald Kusz, Paul Maar, Robert Schindel, Steffen Jacobs, Ralph Grüneberger, Anton G. Leitner und Matthias Politycki. Moderation: Nicola Bardola und Sabine Zaplin. dasgedichtclip (lyrik-tv) ist ein Videokanal der Zeitschrift DAS GEDICHT, hergestellt von Westermaier Medien Produktion.

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GIPFELRUF
Folge 54: Friedrich Ani

Friedrich Ani (*1959) Schriftsteller aus München [dropdown_box expand_text=“Informationen“ show_more=“Mehr“ show_less=“Weniger“ start=“hide“]Friedrich Ani wurde 1959 in Kochel geboren. Er lebt heute in München. Von ihm erschienen zahlreiche Romane, u. a. »German Angst« (Droemer Knaur) sowie »Hinter blinden Fenstern« (Zsolnay). 2009 publizierte er seinen Gedichtband »Mitschnitt« (Zsolnay). Anis Bücher wurden vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem »Deutschen Krimipreis« für vier Tabor-Süden- Romane und dem »Tukan-Preis« der Stadt München. Er veröffentlichte auch mehrere Jugendbücher, u. a. »Wie Licht schmeckt« (dtv/Hanser) und »Meine total wahren und überhaupt nicht peinlichen Memoiren mit genau elfeinhalb« (Hanser). Mehrere Romane von Friedrich Ani wurden durch das ZDF verfilmt. […]

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