Neu erschienen: Der Himmel von morgen. Gedichte über Gott und die Welt

Woher kommen wir, wohin gehen wir? Jeder Mensch stellt sich im Laufe des Lebens die existenzielle Frage nach seinem Glauben oder Nichtglauben an Gott. Und so hat diese Sinnsuche in allen Jahrhunderten die Dichtung immer wieder neu inspiriert. Anton G. Leitner hat nun 100 neue Gedichte von über 90 zeitgenössischen Lyrikerinnen und Lyrikern zusammengetragen. Herausgekommen ist eine einzigartige Sammlung aktueller Sprachkunstwerke im Wechselspiel mit dem Allmächtigen. Mit Gedichten von Michael Augustin, Sujata Bhatt, Josef Brustmann, Bumillo, Manfred Chobot, Fritz Deppert, Alex Dreppec, Tanja Dückers, Dorothea Grünzweig, Uwe Kolbe, Anatoly Kudryavitsky, Günter Kunert, Fitzgerald Kusz, Augusta Laar, José F. A. Oliver, […]

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Gedichte für Kinder – Folge 40: JUNI-Auswahl – Fußball-Spezial

Gedichte für Kinder

Uwe-Michael Gutzschhahn präsentiert jeweils am 10. eines Monats auf DAS GEDICHT blog faszinierende Kindergedicht-Autoren mit ihren vielfältigen Spielarten der Kinderpoesie. Denn das Kindergedicht soll lebendig bleiben – damit aus jungen Gedichtlesern neugierige Erwachsene werden, die sich an die Klänge und Bilder der Poesie erinnern, statt an die Last der didaktischen Lyrikinterpretation.   Es ist Fußball-WM – zwei Monate Fußball, den Juni und Juli. Keine Zeit für Gedichte, sagen die Kinder zu ihren Eltern und die Eltern nicken. Keine Zeit. Der Fernseher läuft schon. Aber nach dem Spiel ist vor dem Spiel und ein Spiel dauert immer nur 90 Minuten. Und […]

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Weihnachtsgedichte – Folge 29: »Nach dem Fest«

Weihnachts-Anthologie

Die begleitende Netz-Anthologie zu Mach dein erstes Türchen auf! Neue Gedichte zur Weihnacht, zusammengestellt und ediert von Anton G. Leitner   Fritz Deppert   Nach dem Fest Das Lametta ist von den Weihnachtsfichten abgeräumt, stattdessen streut die Sonne gleißendes Silber in das vereiste Kahlgeäst der Büsche, als stünden neue Feste bevor. Nach Hause eilend, an den gedeckten Tisch, erfahre ich: Nachrichten künden neue Tiefs und meinen nicht nur Nachfrost, Eisregen und Schnee. Weihnachtsgabe Sommerüber waren sie fremd, die Kirche jenseits des Parks; winterlicher Blätterfall hob die Vorhänge zwischen ihr und uns. Sie grüßt mit Turmspitze und Goldhahn, ihr Läuten ist […]

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»Das Schweigen der Blätter« von Fritz Deppert

rezensiert von David Westphal Fritz Deppert ist im deutschen Literaturbetrieb gewiss kein unbeschriebenes Blatt und legt nach nunmehr dreizehn Jahren seinen neuen Gedichtband »Das Schweigen der Blätter« vor. Der im Neuen Literaturkontor erschienene Band ist mit 111 Seiten ein kompaktes, aber mit Gedichten voll bepacktes Buch in schlichtem Design: Schwarz auf Eierschalenweiß mit dezenter Doppelrahmung. Im Erscheinungsbild blitzt bereits ein Beleg für das fundierte Konzept der schweigenden Blätter durch. Die Gedichte sind in zwei Teile organisiert. Der erste Teil umfasst einen Jahreszyklus. Jahreszyklus, das klingt beinahe schon stereotyp und zu romantisch, doch das ist nicht der Fall. Was Deppert kreiert, […]

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