Im babylonischen Süden der Lyrik – Folge 24: »TALKING ABOUT BANGLA POETRY: RABINDRANATH TAGORE AND HIS ›STRAY BIRDS‹ – DREIUNDZWANZIG ›STREUNENDE VÖGEL‹«

Im babylonischen Süden der Lyrik

Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   Der Dichter Rabindranath Tagore verbrachte zehn schöpferische Jahre in Bangladesch, wo er an drei verschiedenen Orten – Shilaidah, Sahjadpur und Patishar – die familiären Landgüter als Genossenschaften mit Mikrofinanzierung und ruralen Entwicklungsprojekten (Schulen, Krankenhäuser, Verkehrswege) verwaltete sowie zahlreiche Gedichte, Kurzprosa, Theaterstücke, Essays und Übersetzungen verfasste. So schrieb er beispielsweise in einem Brief an eine seiner Nichten: »Hier (in Sahjadpur) […]

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Im babylonischen Süden der Lyrik – FOLGE 9: »RUBÉN DARÍO (1867-1916): ›SALUTACIÓN DEL OPTIMISTA – GRUSSWORT DES OPTIMISTEN‹«

Im babylonischen Süden der Lyrik

Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   Im ganzen laufenden Jahr 2016 feiert Lateinamerika und Spanien den nicaraguanischen Dichter Rubén Darío, der vor mehr als einem Jahrhundert den Modernismo begründete und damit das interkontinentale Fundament zur modernen Erneuerung der spanischsprachigen Poesie und Poetik – jenseits und diesseits des Atlantischen Ozeans – legte. Ihm galten grundlegend unsere ersten Übersetzungen vor über einem Vierteljahrhundert. Die Poesie wurde als […]

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