Im babylonischen Süden der Lyrik – Folge 42: »UNESCO-JAHR DER ›INDIGENEN‹ SPRACHEN 2019 ODER VON ALEMANNISCHER, JIDDISCHER, NAHUATL- UND SORBISCHER BIS ZIMBRISCHER POESIE«

Im babylonischen Süden der Lyrik

Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   Was für einer bewundernswert grandiosen babylonischen und also poetischen Vielfalt gehören wir wirklich an! Als wäre es irgendwie nur schwierig vorstellbar oder eben doch auch geradewegs nicht: Ungefähr zweitausendsechshundertachtzig (2.680!) heimische Sprachen sind weltweit bedroht und können in naher Zukunft unwiderruflich verlorengehen. In gut neunzig Ländern leben etwa dreihundertsiebzig Millionen Menschen, die rund fünftausend ursprünglichen Kulturen in zirka viertausend […]

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Im babylonischen Süden der Lyrik – Folge 41: »JETZIGE SEPHARDISCHE POESIE – DIE WUNDERBAREN BÜCHER VON MYRIAM MOSCONA ›TELA DE SEVOYA‹ UND ›ANSINA‹«

Im babylonischen Süden der Lyrik

Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   Myriam Moscona veröffentlichte jüngst ihren allerersten und wahrscheinlich einzigen, weil kompositorisch vollends innovativ entworfenen poetischen Roman »Tela de sevoya« (Zwiebelschale), für den sie mit dem renommierten mexikanischen Literaturpreis »Premio Xavier Villaurrutia« 2012 ausgezeichnet wurde und der im Oktober 2017 unter dem Titel »Tela de sevoya (Onioncloth)« in englischer Fassung der amerikanischen Dichter und Übersetzer Jen Hofer und John Pluecker […]

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Im babylonischen Süden der Lyrik – Folge 40: »DER ‚LITERATURNOBELPREIS‘ DES SPANISCHSPRACHIGEN RAUMS GEHT MIT DEM CERVANTES-PREIS 2018 AN IDA VITALE (URUGUAY)«

Im babylonischen Süden der Lyrik

Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   Zuletzt berichteten wir über Uruguay, das im Oktober 2018 neugegründete »Festival Internacional de Poesía en Uruguay« und über die gefeierte uruguayische Lyrikerin und Übersetzerin Ida Vitale, siehe auch »Im babylonischen Süden der Lyrik« Folge 39. Jetzt ist Ida Vitale die höchste Auszeichnung der spanischsprachigen Welt, der Cervantes-Preis 2018, der als der dortige Literaturnobelpreis gilt, zugesprochen worden. Die Preisverleihung wird […]

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Im babylonischen Süden der Lyrik – Folge 39: »PRIMER FESTIVAL DE POESÍA EN URUGUAY – ›HOMENAJE A IDA VITALE‹ – ZU IHREM 95. GEBURTSTAG AM 2. NOVEMBER 2018«

Im babylonischen Süden der Lyrik

Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   »Ich brauche nicht mehr als eine Bibliothek und einen Flughafen, um mich daheim zu fühlen.« Ida Vitale Uruguay ist daheim auf der Weltkarte der Poesie. Seit Oktober 2018 gibt es nun auch dort ein Internationales Poesiefestival wie in allen anderen lateinamerikanischen Ländern – dank der beherzten Gründung des uruguayischen Dichters, Erzählers, Essayisten, Journalisten, Lyrikverlegers und Radiomoderators Luis Marcelo Pérez […]

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Im babylonischen Süden der Lyrik – Folge 38: »›LAS OBSESIONES DEL LENGUAJE‹ – ›DIE OBSESSIONEN DER SPRACHE‹: ZUM 93. GEBURTSTAG VON ROBERTO JUARROZ AM 5. OKTOBER 2018«

Im babylonischen Süden der Lyrik

Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   »Gedichte? Meditationen? Mein Buch für die einsame Insel – und wenn ich alle Bände mitnehmen dürfte, müsste ich auch nicht mehr gerettet werden…« Gemma Priess   Zum südlichen Frühling vor 93 Jahren wurde der argentinische Dichter und Denker Roberto Juarroz am 5. Oktober 1925 in Coronel Dorrego (Provinz Bahía Blanca, Argentinien) geboren, siehe auch »Im babylonischen Süden der Lyrik« […]

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