Im babylonischen Süden der Lyrik – Folge 10: »WIEDER-GELESEN: ›EL PENSAMIENTO GRÁFICO, VISUAL, REVERSIBLE, IMPLACABLE DE LOS SIGNOS ALFABÉTICOS‹ (JULIO RAMÓN RIBEYRO)«

Im babylonischen Süden der Lyrik

Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   In den Steinbrüchen des Schreibens bleiben Blickfelder, Konturen, Skizzen sowie lose Bruchstücke der imaginierten und wirklichen Welt zurück, die nicht leicht eingeordnet werden können. Derart am Rande flanierend und »heimatlos« gestaltet sich das poetisch inspirierte Werk des peruanischen Schriftstellers Julio Ramón Ribeyro. Seine meisterhaften Aufzeichnungen mit dem Originaltitel »Prosas apátridas«, die keinem anderen seiner Werke zugehörig sein wollten und […]

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Im babylonischen Süden der Lyrik – FOLGE 8: »›JEDES BUCH IST DER VERS EINES EINZIGEN GEDICHTS‹ (EDUARDO CHIRINOS) – ¡HASTA SIEMPRE, POETA!«

Im babylonischen Süden der Lyrik

Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   Gestern: vor gerade einmal 56 Jahren, am 4. April 1960, wurde Eduardo Chirinos in Lima geboren. Sein diesjähriger Geburtstag: vakant, verwaist… Am 17. Februar 2016 starb er an einem zwei Jahre zuvor diagnostizierten Krebsleiden des Magengewebes in Missoula, Montana (USA). Eduardo Chirinos bleibt einer der herausragenden innovativen Dichter seines Landes Peru und Lateinamerikas. In einem frühen Gedicht von Eduardo […]

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