LYRIK-REVUE FOLGE 14: Increschantüm und Tarschoula, Buatscha und Chalaverna – Romanische Poeme einer Uferblume und eines bildenden Künstlers

Auszeichnungen, Institutionen, Konferenzen, Lesungen, Poesie im Feuilleton und Lyrik-Neuerscheinungen: Nicola Bardola kommentiert und präsentiert am 20. eines Monats Bemerkenswertes aus der Welt der Verse.   Ich kenne keine Sprache, die sich so gut für Naturlyrik eignet wie Vallader. Allein der Klang des Namens der Sprache: Vallader. Val, das Tal, das Unterengadin im Osten der Schweiz. Vallader, Unterengadinisch also, die an Österreich grenzende Sprache, die nur in Samnaun, der abgelegenen und zollfreien Zone mit ihren berühmten Zwergen vom Tirolerischen verdrängt wurde. Landeck ist nicht fern, wo der Literaturwissenschaftler Raoul Schrott geboren wurde. (Raoul, auch der Bruder von Fidel, „Berater des Kriegers“.) […]

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