Im babylonischen Süden der Lyrik – Folge 26: SEISMISCHES TRIPTYCHON: ›LAS RUINAS DE MÉXICO – DIE RUINEN VON MEXIKO‹ (JOSÉ EMILIO PACHECO)«

Im babylonischen Süden der Lyrik

Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   Von bestürzender Aktualität ist der apokalyptische Zyklus »Las ruinas de México« (Die Ruinen von Mexiko), den der mexikanische Dichter José Emilio Pacheco (1939-2014) nach dem großen Erdbeben von Mexiko-Stadt 1985 schrieb und aus dem hier ein kleines Triptychon des Innehaltens folgt. Die aktuelle Katastrophe vom 19. September 2017, auf den Tag genau 32 Jahre später, beschreibt der mexikanische Dichter […]

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Im babylonischen Süden der Lyrik – FOLGE 15: » WIEDER-GELESEN: ›EL ESPACIO DE LA POESÍA Y EL ESPACIO DE LA REALIDAD – DER RAUM DER POESIE UND DER RAUM DER WIRKLICHKEIT‹ (ROBERTO JUARROZ)«

Im babylonischen Süden der Lyrik

Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   Buenos Aires, vor dreißig Jahren: am 27. November 1986 hielt der argentinische Dichter und Denker Roberto Juarroz anlässlich der bereits 1984 erfolgten Wahl und Aufnahme in die Academia Argentina de Letras, die seit 1930 bestehende Argentinische Akademie für Sprache und Dichtung, seine Antrittsrede »Poesía y realidad« (Poesie und Wirklichkeit). Das folgende Gedicht zur Eröffnung:   Roberto Juarroz Undécima poesía […]

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Im babylonischen Süden der Lyrik – Folge 12: »LASSE, Grattis på din födelsedagen ›VID FLODEN PARANÁ‹ – 85 Geburtstagsworte für Lasse Söderberg«

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Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   Anfang September, am 4., wird der 1931 in Stockholm geborene Dichter und Übersetzer Lasse Söderberg seinen 85. Geburtstag feiern, wahrscheinlich in der südschwedischen Hafenstadt Malmö, wo er seit Jahrzehnten lebt und schreibt. Aber dort eigentlich nicht unbedingt, denn er reist gerne und sehr viel, wann immer es möglich ist. Wir waren mit ihm gemeinsam in Babylon, Bagdad, Belgrad, Berlin, […]

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Im babylonischen Süden der Lyrik – FOLGE 9: »RUBÉN DARÍO (1867-1916): ›SALUTACIÓN DEL OPTIMISTA – GRUSSWORT DES OPTIMISTEN‹«

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Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   Im ganzen laufenden Jahr 2016 feiert Lateinamerika und Spanien den nicaraguanischen Dichter Rubén Darío, der vor mehr als einem Jahrhundert den Modernismo begründete und damit das interkontinentale Fundament zur modernen Erneuerung der spanischsprachigen Poesie und Poetik – jenseits und diesseits des Atlantischen Ozeans – legte. Ihm galten grundlegend unsere ersten Übersetzungen vor über einem Vierteljahrhundert. Die Poesie wurde als […]

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