Im babylonischen Süden der Lyrik – Folge 17: »SÄTZE IM WIND – MIT DEM CHINESISCHEN DICHTER UND KALLIGRAPHEN OUYANG JIANGHE«

Im babylonischen Süden der Lyrik

Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   Mein Name Ouyang Jianghe bedeutet … … Langer Fluss (Ouyang) und Gelber Fluss (Jianghe). Als ich früher einmal Teepflanzer war … … tauschte ich Zigaretten gegen Kerzen, um nachts mehr lesen zu können. Ich spreche Chinesisch und Englisch … …Chinesisch ist für mich mein poetisches Werk und Englisch eine große Brücke. Auffällig in Stuttgart war für mich damals … […]

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