Erinnerung: »Dichter an die Natur«-Premierenlesung mit zwölf Poetinnen und Poeten am 28. November in der Eifel

Donnerstag, 28. November 2019, ab 19.30 Uhr »DAS GEDICHT #27: Premierenlesung mit den Herausgebern und weiteren Lyrikern« Kulturhof Velbrück Meckenheimer Str. 47 | 53919 Weilerswist-Metternich Eintritt: 12,- € (ermäßigt: 6,- €) Im Rahmen der Lit.Eifel Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW aus Mitteln der regionalen Kulturpolitik   Nun stehen alle Namen, diese zwölf Poetinnen und Poeten werden zusammen die Premierenlesung zu DAS GEDICHT 27 »Dichter an die Natur« bestreiten und ihre Zuhörerinnen und Zuhörer auf einen lyrischen – und dabei ebenso neu-romantischen wie auch skeptischen – Streifzug durch die Natur- und Zivilisationslandschaften unserer Zeit mitnehmen: Birgit […]

Weiterlesen

Ankündigung: Premierenlesung von DAS GEDICHT 27 auf dem »Lit.Eifel«-Programm vom 28. November

Donnerstag, 28. November 2019, ab 19.30 Uhr »DAS GEDICHT #27: Premierenlesung mit den Herausgebern und weiteren Lyrikern« Kulturhof Velbrück Meckenheimer Str. 47 | 53919 Weilerswist-Metternich Eintritt: 12,- € (ermäßigt: 6,- €) Im Rahmen der Lit.Eifel Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW aus Mitteln der regionalen Kulturpolitik   Die Natur ist schon lange ein zentrales Thema der Weltpoesie, aber heute steht sie auch im Mittelpunkt politischer und gesellschaftlicher Debatten. Noch nie haben sich so viele Menschen um das Überleben auf ihrem erschöpften Heimatplaneten gesorgt wie in unseren Tagen – man denke nur an die im öffentlichen Diskurs […]

Weiterlesen

LYRIK-REVUE FOLGE 14: Increschantüm und Tarschoula, Buatscha und Chalaverna – Romanische Poeme einer Uferblume und eines bildenden Künstlers

Auszeichnungen, Institutionen, Konferenzen, Lesungen, Poesie im Feuilleton und Lyrik-Neuerscheinungen: Nicola Bardola kommentiert und präsentiert am 20. eines Monats Bemerkenswertes aus der Welt der Verse.   Ich kenne keine Sprache, die sich so gut für Naturlyrik eignet wie Vallader. Allein der Klang des Namens der Sprache: Vallader. Val, das Tal, das Unterengadin im Osten der Schweiz. Vallader, Unterengadinisch also, die an Österreich grenzende Sprache, die nur in Samnaun, der abgelegenen und zollfreien Zone mit ihren berühmten Zwergen vom Tirolerischen verdrängt wurde. Landeck ist nicht fern, wo der Literaturwissenschaftler Raoul Schrott geboren wurde. (Raoul, auch der Bruder von Fidel, „Berater des Kriegers“.) […]

Weiterlesen

Gedicht und Gehirn

von Annette Hagemann Raoul Schrott und dem Hirnforscher Arthur Jacobs zufolge lassen Gedichte das Gehirn in noch komplexerer (»dichterer«) Weise in Aktion treten als andere (prosaischere) Kunstformen, denn sie sprechen die Gehirnareale für Denken, Sprache, Bilder, Melodie und Rhythmik gleichermaßen an. Um ein Gedicht in seiner logisch-musisch-bildhaften Komplexität zu erfassen, muss man also alles anschmeißen, was man hat: Kirmes im Gehirn! Jedenfalls kann man, um ein Gedicht zu schreiben oder zu verstehen, seinen Verstand und sein Verständnis nicht einfach auf Standby laufen lassen. Und seien wir ehrlich: Genau deshalb lesen auch nur wenige Menschen Gedichte nach Feierabend. So lange in […]

Weiterlesen