Im babylonischen Süden der Lyrik – FOLGE 16: »PABLO DEL ÁGUILA (1946-1968): ›SUBJETIVO HASTA EL ÚLTIMO FIN DE NUESTRO ORIGEN – SUBJEKTIV BIS ZUM ÄUSSERTEN ENDE UNSERES URSPRUNGS‹«

Im babylonischen Süden der Lyrik

Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   Pablo del Águila (FRAGMENTO) A pesar de tu mirada eres el hombre no necesario: para nada: para nadie.   (FRAGMENT) Trotz deines Blickes bist du der nicht brauchbare Mensch: für nichts: für niemand.   Übertragen von Juana & Tobias Burghardt   Vor rund 70 Jahren, am 2. Dezember 1946, wurde der andalusische Dichter Pablo del Águila in Granada geboren. […]

Weiterlesen

Im babylonischen Süden der Lyrik – FOLGE 9: »RUBÉN DARÍO (1867-1916): ›SALUTACIÓN DEL OPTIMISTA – GRUSSWORT DES OPTIMISTEN‹«

Im babylonischen Süden der Lyrik

Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   Im ganzen laufenden Jahr 2016 feiert Lateinamerika und Spanien den nicaraguanischen Dichter Rubén Darío, der vor mehr als einem Jahrhundert den Modernismo begründete und damit das interkontinentale Fundament zur modernen Erneuerung der spanischsprachigen Poesie und Poetik – jenseits und diesseits des Atlantischen Ozeans – legte. Ihm galten grundlegend unsere ersten Übersetzungen vor über einem Vierteljahrhundert. Die Poesie wurde als […]

Weiterlesen