Wie die Religion im Gedicht vorkommt: Öffentliche Lesung aus DAS GEDICHT in Berlin

Religion im Gedicht: Die Lyrikzeitschrift DAS GEDICHT gastiert mit ihrer Jubiläumsausgabe Band 25 in Berlin Freitag, 4.5.2018, 19.30 Uhr Akademieabend: Wie die Religion im Gedicht vorkommt – Öffentliche Lesung aus DAS GEDICHT in Berlin Katholische Akademie Hannoversche Straße 5, 10115 Berlin-Mitte Eintritt: € 5,- Informationen zum Download (PDF) Literaturzeitschriften gelten als bedeutende Impulsgeber für die Kulturlandschaft. Das gilt nicht nur für Deutschland. Allerdings hat es in digitalen Zeiten Seltenheitswert, wenn solche Periodika Jubiläen feiern können. Die Zeitschrift DAS GEDICHT begleitet seit einem Vierteljahrhundert kontinuierlich die Entwicklung der zeitgenössischen Lyrik. Bis heute ediert sie ihr Gründer und Verleger Anton G. Leitner […]

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Kassiber aus einem Paralleluniversum: Ulrich Becks Gedichtband »komm & geh zeiten«

rezensiert von Hellmuth Opitz Poetische Meldungen aus den Chef-Etagen der globalen Wirtschaft zu erhalten, ist selten. Es gibt nur wenige Dichter und Dichterinnen, die aus dem nadelbestreiften Management stammten, bevor sie sich der Poesie verschrieben. Rainer Malkowski war vor seiner lyrischen Laufbahn in der Geschäftsführung einer großen Werbeagentur tätig, ansonsten fällt mir auf Anhieb niemand ein. Ach so, ja, der ehemalige amerikanische Präsident Jimmy Carter schreibt auch Gedichte, aber die sind poetische Peanuts, um im Bild des eigentlichen Brotberufs von Carter zu bleiben. Ulrich Beck hingegen arbeitet nach wie vor im Finanzmanagement eines großen europäischen Unternehmens, von daher sind seine […]

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Religion und Lyrik – Folge 57: »zu tal«

Die begleitende Netz-Anthologie zu DAS GEDICHT 25, zusammengestellt und ediert von Anton G. Leitner und José F. A. Oliver   Ulrich Beck zu tal ein fest für die lämmer wummernde musik böller bolzen schüsse der hirte schnarcht keiner bittet um erlaubnis oder gnade   © Ulrich Beck, geboren 1964, lebt in Bremen.   »Religion & Lyrik« im Archiv Den Kernbestand neuer zeitgenössischer Lyrik rund um den Glauben versammelt »DAS GEDICHT 25: Religion im Gedicht«, herausgegeben von Anton G. Leitner und José F. A. Oliver

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Neu erschienen in der edition DAS GEDICHT: »komm & geh zeiten« von Ulrich Beck

Ulrich Beck: komm & geh zeiten

»geradeaus halten immer gerade aushalten« Globalisierung, Fusionen oder Burnout: Vermutlich zum ersten Mal in der Gegenwartsliteratur thematisiert ein Lyriker die Härte der modernen Arbeitswelt mit ihren Athleten des Managements. Ulrich Beck ist seit vielen Jahren sowohl im Kosmos der Poesie als auch im Paralleluniversum der Business Class zuhause. Wie viele seiner Gedichte offenlegen, wird hier mit harten Bandagen gekämpft, gewonnen und verloren. Trotzdem hat sich Beck den Blick für das Lebenswerte bewahrt, und es gelingen ihm Verse von einer Eindringlichkeit, die sich lange im Gedächtnis einnisten. »Anno 1977 bedurfte es noch enormer Anstrengungen, um ein Medium zu ersinnen, mit dessen […]

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Ein Vierteljahrhundert DAS GEDICHT – ein Rückblick in bewegten Bildern

DAS GEDICHT lud zu seinem 25. Geburtstag am 25. Oktober 2017 zu einer Festlesung mit Get-together ein. 50 Lyrikerinnen und Lyriker aus Europa, darunter Sujata Bhatt, Josef Brustmann, Bumillo, Nancy Hünger, Barbara Maria Kloos, Said, Ludwig Steinherr und viele andere feierten das »Leitorgan der Poesie« (WAZ) und sein 25-jähriges Bestehen. Friedrich Ani, Münchner Bestsellerautor und Mitherausgeber der 17. GEDICHT-Folge, hielt eine kurze Laudatio. Die Fotografen und Filmer Jörg Reuther und Pavel Brož haben den Jubiläumsabend mit der Kamera begleitet und nun einen wunderbaren Kurzfilm mit den Highlights zusammengestellt, den wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten wollen: Aktivieren Sie JavaScript um das […]

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