Im babylonischen Süden der Lyrik – FOLGE 53: »TALKING ABOUT BANGLA POETRY – WORLD THINKERS’ AND WRITERS’ PEACE MEET 2019 AT KOLKATA / DEDICATED TO MAHATMA GANDHI«

Im babylonischen Süden der Lyrik

Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   Dem 150. Geburtsjubiläum von Mahatma Gandhi waren die letzten fünf Tage des auslaufenden Jahres 2019 bei dem zum siebten Mal im neuen Jahrtausend stattfindenden »World Thinkers’ and Writers’ Peace Meet« der Internationalen Gesellschaft für Interkulturelle Studien und Forschung ̶ ISISAR in der südasiatischen Megalopolis Kolkata, Westbengalen (Indien), gewidmet. Denker:innen und Dichter:innen waren aus fast allen Kontinenten (mit Ausnahme Australiens […]

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Im babylonischen Süden der Lyrik – FOLGE 52: »DER ›LITERATURNOBELPREIS‹ DES SPANISCHSPRACHIGEN RAUMS GEHT MIT DEM CERVANTES-PREIS 2019 AN DEN ZWEISPRACHIGEN DICHTER JOAN MARGARIT«

Im babylonischen Süden der Lyrik

Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   Der zweisprachige Dichter Joan Margarit wird mit dem hochdotierten Cervantes-Preis 2019, der auch als »Literaturnobelpreis der spanischsprachigen Welt« gilt, ausgezeichnet. Die Preisverleihung wird traditionsgemäß am 23. April im Folgejahr (also: 2020) in Alcalá de Henares, dem Geburtsort von Miguel de Cervantes Saavedra (1547-1616) stattfinden. Zur Liste der bislang fünfundvierzig Cervantes-Preisträger gehören u.a. Juan Gelman, José Emilio Pacheco, Jorge Luis […]

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Im babylonischen Süden der Lyrik – FOLGE 51: »›IN DEN WIND SÄEN‹ (ZLATKO KRASNI) – ERINNERUNGEN AN DEN FREUND, DICHTER UND ÜBERSETZER«

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Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   Zlatko Krasni war über Jahrzehnte die übersetzerische Stimme der deutschsprachigen Lyrik und Literatur ins vormals Serbokroatische und dann Serbische, ein unermüdlicher Vermittler und passionierter Fürsprecher deutscher, österreichischer und schweizerischer Autorinnen und Autoren. Seinerseits schrieb er seine eigenen, sehr formbewussten Gedichte und auch brillanten Essays, etwa den prämierten Essayband »O melanholiji evropskog intelektualca« (1997; dt.: Die Melancholie eines europäischen Intellektuellen). […]

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Im babylonischen Süden der Lyrik – Folge 50: »Пиши кад стигнеш – PIŠI KAD STIGNEŠ« (SCHREIBE, WENN DU MAL ZEIT FINDEST) – XIV NOVI SADER LITERATURFESTIVAL 2019

Im babylonischen Süden der Lyrik

Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   2021 wird Novi Sad zur Kulturhauptstadt Europas. Einen guten Einblick in die dortige Szene bot in der letzten Augustwoche das »Vierzehnte Internationale Novi Sader Literaturfestival 2019« unter der Leitung des serbischen Dichters Jovan Zivlak und der Schriftstellervereinigung der Vojvodina, nördlich der Flüsse Save und Donau.   sve pesme smo ispevali. s glasovima visokim i one što su na rubovima […]

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Im babylonischen Süden der Lyrik – Folge 49: »›TUKOBA REVISITED‹: SIEBEN WORTE & ABHANGAS (UNPLUGGED) – EINE HOMMAGE«

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Tobias Burghardt flaniert jeweils am 5. eines Monats auf DAS GEDICHT blog durch die südlichen Gefilde der Weltpoesie. In der Rubrik »Im babylonischen Süden der Lyrik« werden Sprachgemarkungen überschritten und aktuelle Räume der poetischen Peripherien, die innovative Mittelpunkte bilden, vorgestellt.   Hier für Tukoba sind die Worte die einzigen Gemmen, Knospen, Kleider und Speisen plus Wasserkrug wie Reichtum für sich allein, für niemand, allseits für dich.   Tukoba lebte in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Er wurde 1608 im westindischen Dehu in die obere Schicht der untersten Kaste der Shudras hineingeboren. Mit 13 Jahren begann er, als Landmann und […]

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