Dichterbriefe – Folge 22: How Feast Days are Born – Christophe Fricker schreibt Timothy Steele

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Christophe Fricker schreibt jeweils am 1. des Monats einem Dichterfreund, dessen Buch er gerade gelesen hat. Die Texte sind eine Mischung aus Offenem Brief zu Lyrik und Gesellschaft, bewusst parteiischer Rezension und vertrautem Austausch. Und damit hoffentlich auch weniger langweilig als Rezensionen, die ihre eigene Voreingenommenheit vertuschen.   Dear Tim, over the past several months, this website has featured numerous poems dealing with issues around Heimat. An elusive concept and, arguably, one of the untranslatable German words, it designates the space you feel you belong to, a town or region where you know intuitively how things work and what to […]

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Dichterbriefe – Folge 21: Ein gutes Gespür für relevante Gedichte – Christophe Fricker schreibt Matthias Politycki

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Christophe Fricker schreibt jeweils am 1. des Monats einem Dichterfreund, dessen Buch er gerade gelesen hat. Die Texte sind eine Mischung aus Offenem Brief zu Lyrik und Gesellschaft, bewusst parteiischer Rezension und vertrautem Austausch. Und damit hoffentlich auch weniger langweilig als Rezensionen, die ihre eigene Voreingenommenheit vertuschen.   Lieber Matthias, vor kurzem hast Du eine Reihe von Ratschlägen für den Erzähler im 21. Jahrhundert vorgelegt und ihm geraten, nach Relevanz, Authentizität, Reduktion und Tempo zu streben. Ich frage mich, welche dieser vier Ratschläge auch für den Lyriker gelten. Die Frage wird Dich nicht überraschen, immerhin sagst Du selbst, Du seist […]

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Dichterbriefe – Folge 20: Gedicht über Mut und Verzweiflung – Christophe Fricker schreibt Stephan Turowski

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Christophe Fricker schreibt jeweils am 1. des Monats einem Dichterfreund, dessen Buch er gerade gelesen hat. Die Texte sind eine Mischung aus Offenem Brief zu Lyrik und Gesellschaft, bewusst parteiischer Rezension und vertrautem Austausch. Und damit hoffentlich auch weniger langweilig als Rezensionen, die ihre eigene Voreingenommenheit vertuschen.   Lieber Stephan, ich will dir zwei einfache Fragen stellen, denn ich habe gerade dein Gedicht »Es ist Zeit« gelesen. Zwei Fragen, die sehr persönlich sind, aufdringlich, also unanständig vielleicht. Aber dein Gedicht ist auch persönlich, und es fordert sie heraus. Woher sollten sie sonst kommen. Die erste ist: Woher nimmst du den […]

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Dichterbriefe – Folge 19: Tweeting Trump and Real People – Christophe Fricker schreibt Joshua Mehigan

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Christophe Fricker schreibt jeweils am 1. des Monats einem Dichterfreund, dessen Buch er gerade gelesen hat. Die Texte sind eine Mischung aus Offenem Brief zu Lyrik und Gesellschaft, bewusst parteiischer Rezension und vertrautem Austausch. Und damit hoffentlich auch weniger langweilig als Rezensionen, die ihre eigene Voreingenommenheit vertuschen.   Dear Josh, It’s been a while since I last wrote to you, about »America’s Pain,« a topic whose taciturn undercurrents eerily come to the surface in your poems. My letter of December 2015 reads like it was written in an entirely different era. Despair and disenchantment, disillusionment and disenfranchisement – we have […]

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Dichterbriefe – Folge 18: Migration, loneliness, and curiosity – Christophe Fricker schreibt Dick Davis

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Christophe Fricker schreibt jeweils am 1. des Monats einem Dichterfreund, dessen Buch er gerade gelesen hat. Die Texte sind eine Mischung aus Offenem Brief zu Lyrik und Gesellschaft, bewusst parteiischer Rezension und vertrautem Austausch. Und damit hoffentlich auch weniger langweilig als Rezensionen, die ihre eigene Voreingenommenheit vertuschen.   Dear Dick, I hope this finds you well. I am writing to tell you that recently I re-read your poem »Ibn Battuta« with a well-travelled friend, and once again, it did not fail to have an impact – we were both speechless for a few moments. Your poem‘s three parts are of […]

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