DAS GEDICHT trauert um Dieter Höss (1935 – 2020)

DAS GEDICHT trauert um einen langjährigen Wegbegleiter:

Dieter Höss starb am 11. März 2020 in Köln.

Am 9. September 1935 in Immenstadt im Allgäu geboren, machte Dieter Höss sein Abitur am Abendgymnasium in Köln. Zum Grafiker ausgebildet, arbeitete er über zehn Jahre selbständig in diesem Fach, während er daneben seine schriftstellerische Laufbahn begründete. Seine ersten satirischen Gedichte druckte der Simplicissimus, danach erschienen regelmäßig Texte von ihm in pardon, DIE ZEIT, stern, Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Rundschau, Kölner Stadt-Anzeiger, Augsburger Allgemeine, Nürnberger Nachrichten, Schweizer Nebelspalter und in vielen anderen Blättern sowie akustisch im Funk. Daneben veröffentlichte der Autor und Lyriker zahlreiche Bücher.
2000 erhielt er in Siegburg für sein Lebenswerk den Rheinischen Literaturpreis. Dieter Höss lebte als freier Schriftsteller in Köln.

Einige Gedichte von Dieter Höss erschienen in DAS GEDICHT.

Bücheratlas veröffentlichte einen Nachruf auf den Satiriker.

 

Beitragsbild: Coverabbildung (Verlag Edition Allgäu)

 

 

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