Der Poesie-Talk – Folge 19: Franziska Röchter im Gespräch mit Angelika Zöllner

Werk, Wirkung, Wirklichkeit: Am 22. jeden Monats unterhalten sich im losen Wechsel GEDICHT-Herausgeber Anton G. Leitner und die Bloggerin Franziska Röchter mit Schriftstellern und Literaturvermittlern über ihre Arbeit und ihr Leben.

 

Angelika Zöllner ist dipl. Sozialarbeiterin und Autorin

Liebe Angelika, du bist eine sozialkritische, ja gesellschaftspolitisch sehr motivierte Autorin. Nicht zuletzt offenbarte wohl deine ursprüngliche Berufswahl bereits deine soziale Ader. Welche Umstände ringen dir derzeit den meisten Unmut ab?

Nun. Wir haben zunehmend schwierige Verhältnisse in den Ländern weltweit und zwischen einzelnen Menschen oder Menschengruppen insbesondere. Man gewinnt den Eindruck: Kaum noch jemand kommt mit einer Andersartigkeit zurecht.

Porträt Angelika Zöllner

In deiner Vita liest man, dass du, zusammen mit deinem Mann, einem Sonderpädagogen, ab 1977 fünf Kinder in unterschiedlichem Alter und aus verschiedenen Himmelsrichtungen bei euch aufgenommen hast – „wir arbeiteten daran, zu einer Adoptions- und Wahl-Familie zu werden“. Das heißt, deine sozialen Einstellungen und Haltungen haben dein privates Leben komplett bestimmt. Blieb da noch Zeit fürs Autorendasein?

Zuerst den Menschen zuwenden …, dann erst dem Wort.

Das Autorendasein war zwar schon mein Wunsch zu Schulzeiten, aber ich habe oft mit der Schwierigkeit dagestanden, dass ich mich zuerst den Menschen zuwenden möchte, dann erst dem Wort. Das hat mitunter Probleme ergeben, weil der Umgang mit dem Wort für mich im Grunde lebensnotwendig ist; weil es meine Art ist, Dinge, Vorkommnisse und vieles andere mit Hilfe von Sprache und in Sprachbildern zu begreifen. Erst dann kann ich Gedichte oder Geschichten aus dem Erlebten gestalten.
Während der Zeit der Kindererziehung habe ich verstärkt Lyrik geschrieben, die ich bis heute am meisten liebe. Für längere Prosa gab es erst Platz, als die Kinder erwachsen waren. Nur das Kinderbuch „Das rote Haus“ habe ich damals schreiben können.

Auf deiner Homepage kann man ein Gedicht des Monats lesen, das du in Nordnorwegen geschrieben hast. Die letzten Zeilen lauten:
wäre der weg der weite nicht der kurze schritt
sich die herzhand zu reichen
da auch andersmenschen ins bild passen – – –
Menschen, insbesondere Minderheiten und Außenseiter, faszinieren dich besonders, liest man. Wie würde deine ideale Gesellschaft aussehen?

Porträt Angelika Zöllner

Meine „Ideale“ liegen im Kleinen.

Eine Idee für eine sog. ideale Gesellschaft – wie etwa Plato, Marx oder Montesquieu sie entwickelt haben – könnte ich nicht entwerfen. Dafür bräuchte es einen sozialtheoretischen Überbau, mit dem ich mich nicht beschäftigt habe. Meine „Ideale“ liegen im Kleinen. Dass Menschen üben, andere zu verstehen und auch anzuerkennen, wenn sie andere Meinungen haben, andere Kulturgepflogenheiten. Wären wir aufgeschlossener, neugieriger, vor allem interessierter daran, wie andere Menschen leben und zurechtkommen, würden vielleicht auch Regierungen es endlich hinbekommen, Waffen niederzulegen, welcher Sorte auch immer – auch Geldinteressen zählen für mich dazu, führt man sie ‚ad absurdum‘, als Waffe – und miteinander friedlich zu leben. Davon aber sind viele Menschen trotz der großen Reisefreudigkeit mittlerweile meines Erachtens noch weit entfernt. Viele Urlauber bevorzugen all inclusive, anstatt auch einmal bei der Bevölkerung zu wohnen und sich mit den Menschen und ihren lokalen Sorgen wirklich zu beschäftigen. Man kann so wertvolle Freundschaften schließen.

2010 hast du zusammen mit den Autor*innen Angelika Zöllner, Günter Bach, Helmut Hostnig, Norbert Klatt u.v.a. den Band „Soziale Balance: Erzählungen, Essays und Gedichte“ veröffentlicht. Wie ist diese soziale Balance deiner Meinung nach hinzubekommen?

Diese Balance wird kaum richtig hinzubekommen sein, wenn sie angeordnet wird. Sie lebt meines Erachtens vom täglichen Üben miteinander und vom gründlicheren Hinschauen. Minderheiten, die nicht beachtet werden, gibt es auch in unseren mitteleuropäischen Ländern noch viele, auch wenn sie sich stolz der ‚Demokratie‘ verpflichtet fühlen. Am Beispiel Corona wurde es besonders deutlich. Alte, Behinderte und Schwerkranke bekamen in den Heimen, Krankenhäusern keinen Besuch. Viele Kleinbetriebe, mittelgroße Betriebe mussten wegen eines lange anhaltenden Lockdowns schließen. Für Künstler gab es weitaus weniger Unterstützung als für die Wirtschaft, obwohl doch der Geist unseren Alltag letztlich beflügelt.

Was denkst du: Ist das Autorendasein „gerecht“? Was nervt dich am meisten am Literaturbetrieb?

„Gerecht“ kann kaum etwas am Autorenbetrieb sein.

„Gerecht“ kann kaum etwas am Autorenbetrieb sein. Allein schon, wenn man bedenkt, wie viele Monate, oft sogar Jahre AutorInnen an einem Projekt arbeiten, das ihnen besonders am Herzen liegt. Literatinnen werden weitaus schlechter bezahlt als Musiker oder bildende Künstler – sie sind, denke ich, das letzte Glied in der Kette, obwohl es doch schon in der Bibel heißt, „Am Anfang war das Wort“ (eigentlich: der Logos).

 

Angelika Zöllner bei der Arbeit

2015 hast du einen recht umfangreichen philosophischen Roman mit dem Titel „Wenn das Gras schweigt: Von der Geschichte eines Wahrheitssuchers“ veröffentlicht. Der Wahrheitssucher Elija, ein junger Wuppertaler, hat mit Hängen und Würgen das Germanistikstudium abgeschlossen und geht nach einer unglücklichen Liebe zunächst nach Rom. Ganz spontan kam mir der Gedanke, ob es irgendwelche autobiografischen Verbindungen zu deinem Sohn geben könnte?

Ich litt unter Engen, Einseitigkeiten.

Soweit es mir bewusst ist, war ich in einer Hinsicht inspiriert von dem Buch „Sophies Welt“ und zum anderen von den Parzival-Geschichten, auf dem Weg der Gralssuche. Wahrheitssucher – sind wir das nicht alle? Vor allem in bewegenden Schicksalsabschnitten, auf der Suche nach dem Stein der Weisen, wie es im Märchen früher genannt wurde. Das Buchthema hat nicht mit einem unserer Söhne zu tun. Elija ist eine fiktive Figur. Ich glaube, er hat mit meinem eigenen Erleben zu tun. Vielleicht auch damit, dass ich, obwohl ich eine wissbegierige Schülerin war, mich nicht für ein wissenschaftliches Studium entscheiden konnte. Evtl. könnte ich es heute versuchen, mit meiner jetzigen Entwicklung. Damals betrachtete ich Fächer wie Jura, Germanistik und Psychologie und suchte dabei das Ideale. Bei dem, was ich antraf, fand ich eingeengte, formularisierte Muster vor, die zweifellos eine Menge bedeuten, für mich aber nur bis zu einem gewissen Grad. Ich litt unter Engen, Einseitigkeiten, z.B. auch bei zu Tode interpretierten Gedichten – vielleicht, weil ich selbst damals schon schrieb. Engen sah ich auch später bei so manchen Menschen, die, wie Faust, viel studiert haben, aber nur schwer in einen Beruf fanden. Eine reine Anhäufung von Stoffwissen an der Uni genügt nicht. Es muss auch Begeisterung für das Leben geweckt werden.

 

Reisefotografie von Angelika Zöllner

Fotoauswahl Reisen, © Angelika Zöllner

 

Dein Sohn hat ja – und ihr als Eltern somit ebenso – im Jahr 2019 Unglaubliches auf seinen Reisen erlebt. Deine Posts auf Facebook haben deine Leserschaft eine ganze Weile in Atem gehalten und mitfiebern lassen. Magst du den Lesern, die nicht informiert sind, erzählen, was passiert war?

Das ist nicht ganz leicht, da unser Sohn aus guten Gründen bisher auch auf Presseartikel verzichtet hat. Manches ist noch nicht abgeschlossen. Z.B. hat er noch kein einziges Teil seiner Habe wiedergesehen.
Wenigstens so viel: Unser Sohn ist ähnlich neugierig wie wir und möchte Menschen kennenlernen, insbesondere die anderer Kulturen. Während wir überwiegend in Europa geblieben sind, hat unser Sohn – neben der gemeinsamen Familienliebe für Skandinavien – eine Vorliebe für östliche Länder entwickelt. So radelte er letztes Jahr in einer Ausnahmezeit durch Polen, Russland, die Ukraine, Georgien usw. zu seinem favorisierten Ziel, dem Iran. Er hatte sich vorbereitet und sich dort sofort unter fast allen Menschen sehr wohl gefühlt. Auf der Grenzinsel Queshm, kurz vor den Emiraten, kontrollierte man seine Fotos und inhaftierte ihn schließlich wegen angeblicher Spionage. Das war absurd, zumal die meisten Fotos nur Landschaft zeigten oder seine blinde Katze Mia, die er in Georgien aufgelesen und mit viel Liebe versorgt hatte.
Nach dreieinhalb Monaten gelang es uns, nach unendlichen Bemühungen und mit Hilfe des Auswärtigen Amtes, ihn endlich freizubekommen – 3,4 Tage später wurde die Grenze wegen Corona geschlossen.
Seine blinde Katze Mia wurde auf der Suche nach Beweisen ‚zerlegt‘. Das sind Wunden – bis heute. Man hätte unserem – völlig unmilitärischen – Sohn besser einen Preis verleihen sollen, als ‚Anwalt des Herzens‘ für ein Land, das große Schwierigkeiten hat.

Du selbst reist ja auch gern und – wie es den Anschein hat – auch reichlich? Du hast etliche Auszeichnungen vom Literaturpodium erhalten, oft für Gedichte, die an anderen Orten spielen, mit dem Reisen zu tun haben, z.B. „manchmal – am meer“, „Istanbul – ein Karussell“, „Istanbul I – III“. Wieviel Monate im Jahr bist du unterwegs? Welches Land hast du bislang noch nicht besucht? Wohin möchtest du unbedingt noch reisen?

Drei, vier Monate im Jahr sind wir in den letzten Jahren unterwegs gewesen. Gern länger an manchen Orten. – Nur die letzten Auszeichnungen, für Gedichte wie für Prosa, wurden vom Literaturpodium verliehen. Die Gedichte haben schon mit Orten, vor allem aber mit Menschen zu tun. Besonders stolz bin ich vielleicht auf den Preis des Kulturforums Berlin 2009, an dessen Jury Mitglieder der Deutschen Friedensgesellschaft und der Deutsch-polnischen Gesellschaft beteiligt waren. Auch der Sonderpreis bei ‚Joker‘ für das „kinderkarussell“ (vorgeschlagen übrigens von Anton G. Leitner) war überraschend. Diesen großen Lyrikpreis gibt es leider nicht mehr.
Ich habe zusammen mit meinem Mann lediglich europäische Länder bereist, abgesehen von der Türkei mit ihrem asiatischen Teil. Skandinavien, Frankreich, Italien, die Türkei und vor allem Griechenland waren unsere Hauptziele. Und um diese Länder und ihre Menschen besser zu verstehen, waren wir mehrmals da und fast nie im Hotel. Was uns fehlt, ist das spanische Gebiet. Gerne würde ich noch Andalusien kennen lernen, vielleicht auch – das hängt sicher mit meiner Generation zusammen – Vietnam.

 

Reisefotografie von Angelika Zöllner

Fotoauswahl Reisen, © Angelika Zöllner

 

Du hast einen Leitspruch, den du im Leben anzuwenden versuchst, bei allem, was du tust: „Man muss das Gute tun, damit es in der Welt ist“. Welche guten Taten hast du in der vergangenen Woche getan?

Dass man etwas vorlebt, ohne groß darauf hinzuweisen.

Ich lebe nicht nach dem Spruch wie die Pfadfinder, ‚jeden Tag eine gute Tat‘, obwohl ich das für eine gute Sache halte. „Das Gute tun“ ist für mich ein Leitwort für viele kleine Feinheiten im Leben. Dass man etwas vorlebt, ohne groß darauf hinzuweisen und das Dunkle, Unfreundliche nicht siegen lässt. Man kann nur säen. Kleines. Letzte Woche habe ich einer Frau im Altenheim länger zugehört, aber als gute Tat möchte ich das eigentlich nicht erklärt haben, auch wenn viele die Alten vergessen. Es ist mir ein Bedürfnis. Und ja, ich habe Obdachlosen belegte Brötchen vorbeigebracht. Sie haben derzeit noch Probleme, an Essen zu kommen wegen Corona. Es ist nur ein Tropfen auf heißem Stein. Keine weitreichende gute Tat, die dauerhaft etwas bewegt.

Auch als Fotografin bist du tätig, machst Ausstellungen. Welches sind deine Lieblingsmotive?

Ich liebe in erster Linie die Natur. In ihr liegen für mich nicht nur unterschiedliche Schönheit und Magie, sondern ganz viele Gesetze des Lebens. Die Kraft des Grases z.B., dass durch den Asphalt wächst. Oder die bereits vorgebildeten Knospen im November – vor den blattlosen Monaten im Winter. Aber auch Architektur oder sog. Streets nehme ich gerne auf – vom alltäglichen Treiben der Menschen. Die Coverbilder auf dem Buch „Soziale Balance“ stammen übrigens auch von mir.

Liebe Angelika, in deinem Poesie 21-Gedichtband „singen, ehe der himmel fällt“ (2016) ist u.a. ein Kapitel der Thematik Heimat und Fremdsein gewidmet (s. Titel wie z.B. „im asylantenheim – die flüchtlingsfrau“, „ausländer“ oder „heimat. los“), ein weiteres etlichen Stationen deiner Reisen, wie z.B. Türkei, Griechenland, Italien, Frankreich. Das letzte Kapitel aber ist eine Art persönliches Resümee deines bisherigen Lebens. In dem letzten Gedicht in deinem Buch „Die Alte Bank“ zieht das Lyrische Ich dahingehend Bilanz, dass es in der „stille am lebensabend“ die bisherigen Taten für zu gering, für zu wenig befindet. Was schwebt dir vor, was soll getan werden, damit das Gleichgewicht der Waagschalen am Lebensende hergestellt ist?

Eine interessante Frage – denn das Gedicht der ‚alten bank‘ ist sehr alt. Ich habe es als junge Frau schon geschrieben. Fasziniert hat mich als Jugendliche die Legende des Erzengels Michael. Wie er die Waage hält auf den Bildern – mit guten und nicht so guten Taten. Das ist das eine Bild.
Die ‚alte Bank‘ selbst lehnt sich an ein Gemälde von Heinrich Vogeler in Worpswede an. Unser Wunsch, als Paar wie dieses auf einer Bank gemeinsam alt zu werden. Das scheint sich zu erfüllen. Das Bild hängt bis heute in unserem Flur.

Liebe Angelika, herzlichen Dank für dieses Gespräch.

 

© Franziska Röchter, 08/2020

 

Kurzvita

Angelika Zöllner, dipl. Sozialarbeiterin und Autorin. Publikationen seit 1980.
Lyrik, Prosa und Kinderliteratur. Ca. 12 Bücher. Diverse Auszeichnungen und Stipendien. http://www.angelika-zoellner.de

Zuletzt:

"Wenn das Gras schweigt" von Angelika Zöllner

Buchcover-Abbildung (Verlag Beggerow)

 

 

 

 

 

2015 Wenn das Gras schweigt, von der Geschichte eines Wahrheitssuchers, philosophischer Roman, Beggerow Berlin

 

 

"singen, ehe der himmer fällt" von Angelika Zöllner

Buchcover-Abbildung (Verlag Steinmeier)

 

 

 

 

 

 

2016 Singen, ehe der Himmel fällt (Lyrik), Hrsg. Anton G. Leitner, Verlag Steinmeier

 

 

"Freitags gehe ich zu ihr" von Angelika Zöllner

Buchcover-Abbildung (Beggerow)

 

 

 

 

 

 

 

2017 Freitags gehe ich zu ihr, Besuche bei einer alten Dame, Beggerow Berlin

 

"In Istanbul zum Tee" von Angelika Zöllner

Buchcover-Abbildung (Verlag Beggerow)

 

 

 

 

 

 

2019 In Istanbul zum Tee, Roman, Beggerow Berlin

 

 

In Vorbereitung: 2020: Wie steig ich aus dem Karussell, von den Geschichten der kleinen Leute, Beggerow Berlin.

 

 

© Porträt-Fotos: Thomas Zöllner

© Reisefotografie: Angelika Zöllner

 

 

Die Rubrik »Der Poesie-Talk« wurde in Zusammenarbeit mit Timo Brandt gegründet, der die ersten fünf Folgen betreute. Alle bereits erschienenen Folgen von »Der Poesie-Talk« finden Sie hier.

 

Franziska Röchter

Franziska Röchter, (*1959), kam als Österreicherin auf die Welt und lebt derzeit mit deutscher Staatszugehörigkeit in Verl. Sie schreibt seit vielen Jahren Lyrik, Prosa, kulturjournalistische Beiträge, Rezensionen und mehr. Jahrelang verfasste sie für den mittlerweile eingestellten bekannten Blog der Poetryslamszene, Myslam, Beiträge, Rezensionen, Interviews und trat etliche Jahre (erstmalig mit 50) als Poetry Slammerin in Erscheinung. Sie organisiert(e) Lesungsveranstaltungen in Gütersloh und Bielefeld und betreibt seit 2011 den chiliverlag.
Franziska Röchter war mehrmals Jubiläumsbloggerin für die Zeitschrift DAS GEDICHT (2012 und 2017), führte Interviews und schrieb Features über annähernd 100 bekannte Persönlichkeiten der Literaturszene.
1. Preis Hochstadter Stier (jetzt: Lyrikstier) 2011, seit 2015 Vorstandsmitglied der Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik e.V. mit Sitz in Leipzig, Mitglied im VS NRW.
Sie ist seit vielen Jahren regelmäßig in bekannten Literaturorganen wie DAS GEDICHT (Anton G. Leitner), in Vers_netze (Axel Kutsch), im Poesiealbum neu (Ralph Grüneberger), bis zu seiner Einstellung (2014) in Der Deutsche Lyrikkalender (Shafiq Naz) vertreten. Unzählige Veröffentlichungen in anderen Printmedien, Anthologien, Zeitschriften (u.a. bei dtv, in Flandziu, Halbjahresblätter für Literatur der Moderne, in Signum, Blätter für Literatur und Kritik u.v.m.). Etliche eigenständige Veröffentlichungen (Bücher, CDs), zuletzt das Projekt Fernreise. Philipp Röchter singt und spielt Gedichte von Franziska Röchter, 2017. Darüber hinaus ist Franziska Röchter Rundum-Betreuerin ihrer stark pflegebedürftigen Tochter.

© Franziska Röchter, 12/2018

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